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BZ-Flashback - zerolens, Fix the Internet, Lesestoff,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:


 
Lesestoff: Silicon Valley Rethinks the (Home) Office
Weltweit arbeiten aufgrund der Coronakrise immer noch zahlreiche Mitarbeiter im Home Office und in vielen Fällen haben die letzten Wochen gezeigt: Home Office funktioniert (sowohl für Arbeitnehmer, als auch für Arbeitgeber). Zu diesem Schluss kamen auch zahlreiche Unternehmen im Silicon Valley. So beschloss der Kurznachrichtendienst Twitter vor Kurzem seine Mitarbeiter in Zukunft für immer im Home Office arbeiten zu lassen (wenn sie dies möchten). Das Magazin wired beleuchtet die Hintergründe rund um Home Office, Twitter & Co. Den lesenswerten Artikel finden Sie hier.

Bis 31. Mai - Drive Light & Sight Edition 2020
Noch bis 31. Mai haben Startups die Möglichkeit ihre Ideen rund um den Startup-Wettbewerb „Drive Light & Sight“ von ZKW einzureichen. Gesucht werden innovative Lösungen in den Bereichen Sensorik und Zusatzleuchten. Weitere Informationen finden Interessierten unter connect.startus.cc.

Fix the internet - Mozilla startet eigenen Inkubator
Der Browserhersteller Mozilla möchte das Internet reparieren und startet zu diesem Zweck einen eigenen Inkubator für die Finanzierung von Startups. Der Fokus liegt dabei vor allem auf Startups bzw. Technologien, welche einen positiven Einfluss auf das Internet haben und damit wohl auch die gleichen Werte eines offenen Internets vertreten wie auch Mozilla selbst. Mehr zum "Mozilla Inkubator" finden Sie auf golem.de.

zerolens - das virtuelle Fotostudio
Keine Werbung ohne passendes Bildmaterial. Dabei gilt es jedoch einiges zu beachten: den jeweiligen Kanal auf welchem die Grafik veröffentlicht werden soll, die Botschaft die vermittelt werden soll, die aktuelle Wetterlage und vieles mehr. Man sieht, die Gestaltung von passendem Bildmaterial bzw. visuellem Content ist alles andere als unkompliziert und schnell erledigt, zumindest wenn man auf den klassischen Weg setzt. Das Wiener Startup "zerolens" bietet eine Alternative zum traditionellen Fotoshooting an und hat ein 3D-Tool entwickelt, über welches hochwertige und professionelle Grafiken in wenigen Minuten erstellt werden können.
Mehr zum Wiener Startup finden Sie in unserem Beitrag.

 

 

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zerolens - Das virtuelle Fotostudio

Keine Werbung ohne passendes Bildmaterial. Dabei gilt es jedoch einiges zu beachten: den jeweiligen Kanal auf welchem die Grafik veröffentlicht werden soll, die Botschaft die vermittelt werden soll, die aktuelle Wetterlage und vieles mehr. Man sieht, die Gestaltung von passendem Bildmaterial bzw. visuellem Content ist alles andere als unkompliziert und schnell erledigt, zumindest wenn man auf den klassischen Weg setzt. Das Wiener Startup "zerolens" bietet eine Alternative zum traditionellen Fotoshooting an und hat ein 3D-Tool entwickelt, über welches hochwertige und professionelle Grafiken in wenigen Minuten erstellt werden können. So können über "zerolens" die eigenen Produkte mittels Mausklick in wenigen Sekunden an den Strand oder in ein mediterranes Cafe versetzt werden. Zusätzlich lassen sich die Grafiken mit zahlreichen Accessoires noch individueller gestalten. Die Hintergründe und grafischen Elemente werden dabei von "zerolens" geliefert bzw. können aus der umfangreichen Bibliothek gewählt werden. Darüber hinaus lässt sich auch die Perspektive durch wenige Klicks verändern. Alle über "zerolens" erstellten Grafiken können danach bequem exportiert und für die eigenen Kanäle genutzt werden.

Soweit zur Theorie...aktuell gibt es noch kein Preismodell bzw. keinen Zugang zum "zerolens"-Tool. Allerdings kann man sich über die Angabe der Mail-Adresse für einen Early-Access anmelden. Wann in etwa dieser Zugang freigeschaltet wird ist auf der Website jedoch nicht ersichtlich. Funktioniert das Tool jedoch wie in den auf der Website gezeigten Videos, lohnt es sich jedoch etwas zu warten.

 

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BZ-Flashback - Demo Day 2020, Happyr Health, Workshop Reihe,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:


 
Demo Day 2020 goes online am 26. Mai
Am 26. Mai findet wieder das größte Startup-Event im Raum Salzburg statt. In diesem Jahr wird die Veranstaltung aufgrund der aktuellen Krise jedoch ausschließlich online stattfinden. Dennoch wird auch beim fünften Startup Salzburg Demo Day innovativen Gründerinnen und ihren Geschäftsmodellen eine Bühne geboten. Die "Teilnahme" am Demo Day ist kostenlos, eine Anmeldung - um Zugang zur Übertragung zu erhalten - ist jedoch erforderlich. Alle Infos zum Salzburger Demo Day, finden Interessierte auf www.itg-salzburg.at.

Workshop Reihe - CrowdfundersHub Akut
"Crowdfunders Hub Akut" reagiert auf die aktuelle Lage und bietet eine Workshop Reihe zum Thema Business Model, Finanzierung und Crowdfunding an. Die Teilnahme an der Reihe ist dabei kostenlos jedoch ausschließlich Absolventen, Angestellten oder Forschern und Studierenden in der Abschlussphase  österreichischer Hochschulen möglich. Der Einreicheschluss für Gruppe 1 ist dabei bereits verstrichen. Interessierte können sich jedoch über ein spezielles Formular für die Gruppe 2 bis 27. Mai bewerben. Alle Infos zur Workshop-Reihe finden Sie unter crowdfundershub.at

How Coworking-Spaces could succeed in the post-pandemic world
Immer noch arbeiten aufgrund der aktuellen Krise viele Österreich im Home Office. Doch auf lange Sicht werden die Mehrzahl der Arbeitnehmer wieder in ihr Büro - sofern vorhanden - zurückkehren. Denn für eine produktive Arbeitsumgebung braucht es meist mehr als nur einen Schreibtisch. Doch diese Umgebung findet sich nicht nur in klassischen Büros, vor allem Co-Working Spaces bieten Selbstständigen & Co eine Möglichkeit produktiv und dennoch sicher (in Hinblick auf die Coronakrise) zu arbeiten. Doch auch nach der Krise werden Coworking-Spaces weiterhin mehr als gefragt sein. Die Gründe dafür finden Sie in dem lesenswerten Beitrag auf cnbc.com.

Bundesverband Deutsche Startups: "Wir stehen vor einem massiven Start-up-Sterben"
Nicht nur in Österreich, auch in Deutschland kämpfen Startups & Jungunternehmer aktuell um ihre Existenz. Obwohl die deutsche Regierung in der Krise zwei Milliarden Euro für junge Firmen bereithält, sehen laut einer Umfrage des Bundesverbands Deutsche Startups 70 Prozent der Startups ihre Existenz gefährdet. Im Interview mit dem "Handelsblatt" führen die beiden Investoren und Vorstände des Startups-Verbands die aktuell schwierige Lage der deutschen Startups detailliert aus. Das Interview finden Sie und handelsblatt.com.
 
Happyr Health - Hilfe für Kinder mit Migräne
Kopfschmerzen hatte mit Sicherheit jeder von uns schon einmal, unangenehm, aber meist in wenigen Stunden wieder vorbei. Doch Kopfschmerzen sind nicht gleich Kopfschmerzen, kehren diese immer wieder oder handelt es sich sogar um Migräne-Kopfschmerzen wird der Alltag von den Betroffenen massiv eingeschränkt. Doch nicht nur Erwachsene leiden regelmäßig unter Kopfschmerzen oder Migräne, auch Kinder sind davon betroffen. So leiden Studien zufolge 100.000 Kinder in Österreich an Migräne. Um diesen Kindern zu helfen haben die beiden Cambridge Studenten Nicola Filzmoser und Cornelius Palm das Startup "Happyr Health" gegründet. Mehr Infos zu App finden Sie in unserem Beitrag.


 

 

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Happyr Health - Hilfe für Kinder mit Migräne

Kopfschmerzen hatte mit Sicherheit jeder von uns schon einmal, unangenehm, aber meist in wenigen Stunden wieder vorbei. Doch Kopfschmerzen sind nicht gleich Kopfschmerzen, kehren diese immer wieder oder handelt es sich sogar um Migräne-Kopfschmerzen wird der Alltag von den Betroffenen massiv eingeschränkt. Doch nicht nur Erwachsene leiden regelmäßig unter Kopfschmerzen oder Migräne, auch Kinder sind davon betroffen. So leiden Studien zufolge allein in Österreich 100.000 Kinder an Migräne. Um diesen und allen anderen betroffenden Kindern zu helfen, haben die beiden Cambridge Studenten Nicola Filzmoser und Cornelius Palm das Startup "Happyr Health" gegründet. Über die gleichnamige App sollen mit Hilfe eines Augmented-Reality-Avatar und eines Eltern-Dashboards individuelle Migräne-Auslöser bei Kindern erkannt werden. Auf Basis der so gesammelten Auslöser bzw. Daten wird in weiterer Folge mit einem Team von Migräne-Experten und Psychologen Verhaltenstherapien und mobile Spiele entwickelt und den Nutzern der App zur Verfügung gestellt.

Derzeit wird an der ersten Version der "Migräne-App für Kinder" gearbeitet. Um die Entwicklung weiter voranzutreiben bzw. abzuschließen läuft noch bis 27. Mai eine Crowdfunding-Kampagne. Bislang wurden 10.000 Pfund gesammelt. Interessierte können das Startup über natwestbackherbusiness.co.uk unterstützen. Zusätzlichen finden sich hier zahlreiche Hintergrundinfos zur App und den Gründern selbst.

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BZ-Flashback - Pezz, Covid-19 & Silicon Valley,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:


 
Kolumne: "Wir brauchen eine neue Gründerzeit"
Wenn die Regierung unbedingt von Geschenken reden will, warum macht sie den Menschen nicht ein wirklich großes Geschenk? Philippe Narval prangert in seinem Beitrag die aktuellen Hilfspakete und Nothilfen der österreichischen Regierung an und fordert stattdessen die Abschaffung der Gewerbeordnung bzw. Unternehmensgründung generell zu erleichtern. Den lesenswerten Beitrag finden Interessiert unter www.derstandard.at.

Pezz - Die digitale Tierarzt Sprechstunde für Österreich
Die Fahrt zum Tierarzt ist sowohl für das Haustier, als auch für dessen Besitzer mit Stress und großem Aufwand verbunden. So lassen sich nur die wenigsten Vierbeiner ohne lautstarke Gegenwehr in einer engen Transport und einem schaukelnden Auto zum Tierarzt kutschieren. Wer sich und seinem Tier diese Stresssituation ersparen möchte, kann die digitale Tierarzt-Sprechstunde "Pezz" nutzen. Wie der Tierarzt-Video-Chat funktioniert und in welchen Fällen dieser zu empfehlen ist, erfahren Sie unter pezz.life/tierarzt-chat.

Lesestoff: "Covid-19 has blown apart the myth of Silicon Valley innovation"
Die letzten Wochen haben in den USA (und vielen anderen Ländern) die Schwachstellen und Mängel in Gesundheitssystem & Co schonungslos offengelegt. Auch wenn Startups wie Amazon, Netflix und Zoom uns die Zeit Zuhause etwas erleichtert haben, zeigt die Coronakrise die Grenzen der großen Silicon Valley Innovationen auf. Technologien für wichtige Dinge im Alltag fehlen bzw. werden nicht für die Herstellung von Gütern wie Masken & Co genutzt. Der lesenswerte Beitrag von David Rotman entzaubert das Silicon Valley Startup-Mekka: www.technologyreview.com.

Kastl Greissler - Gutes aus der Umgebung
Lange Zeit gab es in jedem Dorf oder Gemeinde einen Greissler, sprich einen Supermarkt im Mini-Format in dem auf kleinsten Raum Güter und Lebensmittel des täglichen Bedarfs gekauft werden konnten. Doch aufgrund des Vormarsches der großen Handelsketten gibt es inzwischen immer weniger Tante-Emma-Läden, manche österreichischen Gemeinden verfügen gar über keinen eigenen Nahversorger. Für diese Gemeinden, aber natürlich auch für alle anderen, könnte das Konzept von "Kastl Greissler" mehr als interessant sein. Mehr Infos zum Konzept und zu "Kastl Greissler" haben wir in unserem Beitrag zusammengefasst.



 

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Kastl Greissler - Gutes aus der Umgebung

Lange Zeit gab es in jedem Dorf oder Gemeinde einen Greissler, sprich einen Supermarkt im Mini-Format in dem auf kleinsten Raum Güter und Lebensmittel des täglichen Bedarfs gekauft werden konnten. Doch aufgrund des Vormarsches der großen Handelsketten gibt es inzwischen immer weniger Tante-Emma-Läden, manche österreichischen Gemeinden verfügen gar über keinen eigenen Nahversorger. Für diese Gemeinden, aber natürlich auch für alle anderen, könnte das Konzept von "Kastl Greissler" mehr als interessant sein. Untergebracht in einem umgebauten Container beherbergt ein "Kastl Greissler" rund 300 Artikel für den täglichen Bedarf. Die angebotenen Lebensmittel und Produkte stammen dabei zum Großteil von regionalen Landwirten und Unternehmen. Das "Kastl" ist dabei jeden Tag und zu jeder Zeit geöffnet. Die angebotenen Waren können in Selbstbedienung gescannt und bezahlt werden.

Mittlerweile gibt es in Österreich - vorwiegend im Weinviertel - bereits 11 "Kastl Greissler". Doch der Gründer Markus Wegerth möchte das Konzept in ganz Österreich ausrollen und bietet Interessierten ein Franchise-System an. Wir hoffen, dass sich in Zukunft in vielen weiteren österreichen Gemeinden ein Kastl Greissler finden wird.

 

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BZ-Flashback - WKO Webinar, Taxy.io Quick Guide, Medbee,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

Medbee: Wiener Startup ermöglicht Wissensaustausch unter Ärzten
Das Wiener MedTech Medbee betreibt seit 2017 eine Plattform, auf der sich Ärzte vernetzen und mit ihrem Fachwissen austauschen können. Derzeit nutzen rund 5200 Ärzte und Medizin-Studierende die Plattform um sich unter anderem zu COVID-19 auszutauschen. Mehr zum MedTech Startup hat das Magazin "derbrutkasten" zusammengefasst: www.derbrutkasten.com.

WKO Webinar - Auswirkungen von COVID19 auf das österr. Startup-Ökosystem
Am 14.5. veranstaltet die WKO eine Paneldiskussion mit Experten aus Israel, UK & Österreich. Die Diskussion wird dabei als Webinar abgehalten. Im Rahmen der digitalen Veranstaltung soll der Frage "The Austrian Startup Ecosystem: How to weather the COVID19 Storm" nachgegangen werden. Interessierte können sich bis 13.5. für das Webinar kostenlos unter www.wko.at anmelden.
 
Pioneers Online Learning Lab
Am 6.5. findet von 11 bis 13 Uhr die letzte Session des Pioneers Online Learning Lab statt. Das Thema: "Think’n’Innovate: Competitive advantage through innovation strategy and tech monitoring". Die Live Diskussion wird dabei in Deutsch abhalten. Interessierte können Sie über pioneers.io kostenlos für die digitale Veranstaltung anmelden.

Taxy.io - Corona-Hilfe für Unternehmen
Die aktuelle Krise wirft für Unternehmen zahlreiche Fragen auf. Das Startup Taxy.io hat daher ein Tool entwickelt, welches Unternehmen rechtliche, steuerliche und finanzielle Lösungen zu aktuellen Fragen liefert. Aktuell richtet sich das Angebot vor allem an deutsche Unternehmen, der Online-Service wird jedoch laufend erweitert. Interessierte können das Tool unter www.taxy.io kostenlos nutzen. 


 

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BZ-Flashback - Staatspreis Patent 2020, Startup Report Austria 2019,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 


Staatspreis Patent 2020 - bis 4. Mai einreichen
Bundesministerin Leonore Gewessler, BA sucht gemeinsam mit dem Österreichischen Patentamt weltbewegende Innovationen, unverwechselbare Marken und großartige humanitäre Erfindungen. Aus allen Einreichungen werden die besten Patente und die kreativsten Marken und Erfindungen mit besonderem humanitärem Wert ausgezeichnet. Die Einreichung läuft noch bis 4. Mai. Alle Infos finden Interessierte unter www.patentamt.at.

MyPlatzerl.at - Urlaubsportal für Österreich
Der Sommer rückt in greifbare Nähe, doch die Urlaubszeit wird aus heutiger Sicht anders als geplant verlaufen. Auf Urlaub am Meer oder in fernen Ländern müssen wir in diesem Jahr mit großer Wahrscheinlichkeit verzichten. Viele Österreicher haben aufgrund der aktuellen Entwicklungen ihren Sommerurlaub in Italien, Spanien & Co bereits abgesagt oder auf nächstes Jahr verschoben, nun wird nach einer heimischen Alternative gesucht. Und hier kommt das neue Urlaubsportal für Österreich ins Spiel: "MyPlatzerl.at". Wir haben uns das neue Urlaubsportal aus und für Österreich genauer angesehen: Hier geht´s zu unserem Beitrag.

Startup Report Austria 2019
Es besteht wohl kein Zweifel darüber, dass das Jahr 2020 für die Startupszene aufgrund der aktuellen Entwicklungen rund um das Coronavirus hart wird. Doch schon im Jahr 2019 waren die Investments in österreichische Startups rückläufig - das geht zumindest aus dem aktuellen Startup Report Austria hervor. Weitere Informationen und Ergebnisse des Startup Report Austria 2019 hat "Der Brutkasten" zusammengefasst. 

Shöpy.at: Neuer Online-Shop für Startup-Produkte
Während der letzten Wochen wurden zahlreiche Plattformen für regionale Produkte und Unternehmen aus dem Boden gestampft. Auch die neue Plattform Shöpy.at setzt auf Produkte aus Österreich, allerdings werden auf der Seite des Grazer Jungunternehmers Christian Pittner ausschließlich Produkte von österreichischen Startups gelistet. Wir haben uns den Startup-Store genauer angesehen.


 

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Shöpy.at: Neuer Online-Shop für Startup-Produkte

Während der letzten Wochen wurden zahlreiche Plattformen für regionale Produkte und Unternehmen aus dem Boden gestampft. Auch die neue Plattform Shöpy.at setzt auf Produkte aus Österreich, allerdings werden auf der Seite des Grazer Jungunternehmers Christian Pittner ausschließlich Produkte von österreichischen Startups gelistet. Die Idee hinter "Shöpy": Die Wirtschaft durch den Kauf von regionalen Produkten stärken und so auch den Jungunternehmern durch die Krise helfen. Auch ist der Startup-Online-Shop eine gute Möglichkeit auf das eigene Startup aufmerksam zu machen. Aktuell finden sich im Shop über 85 Produkte von 48 heimischen Startups. Die Produkt-Palette reicht dabei von Kinderartikel, über Tech-Gadegts bis hin zu Modeartikel. Alle Artikel können dabei direkt über Shöpy bestellt werden. Die Bezahlung erfolgt beim jeweiligen Händler.

Die Listung bzw. Registierung bei Shöpy ist aktuell 3 Monate kostenlos und umfasst ein eigenes Dashboard, Statistiken, automatisierte Rechnungen und eine direkte Auszahlung. Doch auch für Konsumenten lohnt sich der Kauf über die Startup-Plattform. So gibt es wöchentlich attraktive Rabatte auf ausgewählte Produkte.

 

Weiterführende Links:

BZ-Flashback - WKO Webinar-Reihe, EY Finance Navigator kostenlos,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 


Webinar-Reihe der WKO "Corona als Chance"
Die WKO bietet aktuell die kostenlose Webinar-Reihe "Corona als Chance" an. Aufbauend auf einem Webinar zu Grundsätzen und Hintergründen werden zusätzlich die Branchen Tourismus, Event und Freizeitbetriebe, Handel, Kreativwirtschaft, sowie Gründer & Startups in eigenen Webinaren vertiefend behandelt. Das erste Webinar fand bereits am 15.4. statt, alle Inhalte stehen jedoch nach einer kostenlosen Anmeldung weiterhin "on-demand" zur Verfügung. Alle Infos zur Webinar-Reihe finden Sie hier

Lesestoff: Coronavirus - Ende des Startup-Booms in New York?
Die WKO beleuchtet die Corona-Krise in New York in Hinblick auf Startups und Gründer. In welcher Form hat sich die Krise auf junge Unternehmen bislang ausgewirkt und welche Prognosen stellen Experten für die Zeit nach Covid-19. Die Antworten auf diese und andere Fragen finden Sie in dem lesenswerten Beitrag der WKO. 

Finanzplanungs-Onlinetool "EY Finance Navigator" 3 Monate kostenlos
"EY Finance Navigator“ unterstützt Startups bei der Finanzplanung in Zeiten der Corona-Krise. Österreichische Unternehmen können das Tool jetzt drei Monate lang kostenlos nutzen. Alle Infos zum Tool finden Sie hier

MyPlatzerl.at - Urlaubsportal für Österreich
Der Sommer rückt in greifbare Nähe, doch die Urlaubszeit wird aus heutiger Sicht anders als geplant verlaufen. Auf Urlaub am Meer oder in fernen Ländern müssen wir in diesem Jahr mit großer Wahrscheinlichkeit verzichten. Viele Österreicher haben aufgrund der aktuellen Entwicklungen ihren Sommerurlaub in Italien, Spanien & Co bereits abgesagt oder auf nächstes Jahr verschoben, nun wird nach einer heimischen Alternative gesucht. Und hier kommt das neue Urlaubsportal für Österreich ins Spiel: "MyPlatzerl.at". Wir haben uns das neue österreichische Urlaubsportal genauer angesehen. Hier geht´s zu unserem Beitrag.


 

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MyPlatzerl.at - Urlaubsportal für Österreich

Der Sommer rückt in greifbare Nähe, doch die Urlaubszeit wird aus heutiger Sicht anders als geplant verlaufen. Auf Urlaub am Meer oder in fernen Ländern müssen wir in diesem Jahr mit großer Wahrscheinlichkeit verzichten. Viele Österreicher haben aufgrund der aktuellen Entwicklungen ihren Sommerurlaub in Italien, Spanien & Co bereits abgesagt oder auf nächstes Jahr verschoben, nun wird nach einer heimischen Alternative gesucht. Und hier kommt das neue Urlaubsportal für Österreich ins Spiel: "MyPlatzerl.at". Das neue Portal aus Österreich soll zum einen Österreichern die Suche nach einer Unterkunft für ihren Urlaub im Heimatland erleichtern und zum anderen der heimischen Tourismusbranche, insbesondere kleinen Pensionen und Vermietern, neuen Aufschwung geben.

Das neue heimische Urlaubsportal "MyPlatzerl" ist zwar erst seit wenigen Tagen online (konkret seit 11. April), doch bereits jetzt finden sich im Portal zahlreiche attraktive Hotels, Chalets und mehr. Bei der Suche nach einem Hotel, Apartment & Co stehen 3 unterschiedliche Filter - Bundesland, Art der Unterkunft und Preis - zur Auswahl. Zu jedem Eintrag finden sich Detailinfos zur Unterkunft, sowie Kontaktmöglichkeiten und Bewertungen.

Anders als bei klassischen Urlaubsportalen wird für eine Listung bei "MyPlatzerl" keine Provisionen eingehoben, das neue Urlaubsportal setzt auf ein Abo-Model. So kostet die Registrierung bzw. Listung für kleine Betriebe bis 30 Betten 10€ Netto pro Monat, für größere Betriebe ab 30 Betten 20€ Netto pro Monat.

Somit ist das neue Urlaubsportal aus und für Österreich sowohl für Urlaubssuchende, als auch für den heimischen Tourismus mehr als interessant. Ein Klick lohnt sich somit in jedem Fall.

 
Weiterführende Links:

BZ-Flashback - KMU Corona-Hilfe, Global Online Startup Weekend,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 


Hacks gegen die Corona Krise: Algorithmus schafft Platz in Öffis
Bei dem Online-Hackathon "Hack the Crisis" suchten Startups Lösungen für Probleme, welche durch die aktuelle Corona-Krise auftreten. So ist vor allem das Abstand halten in engen Räumen oder auch öffentlichen Verkehrsmittel ein großes Problem bzw. eine große Herausforderung. Im Rahmen des Hackathon entwickelte "Public Spacers" ein Empfehlungssystem für Fahrgäste. Dieses soll Passagiere so in Züge verteilen, dass ein möglichst großer Abstand gewahrt bleibt. Alle Infos zum Sieger-Projekt finden Sie unter futurezone.at.

KMU Corona-Hilfe: Überbrückungsgarantien nach Schweizer Modell sollen kommen
Die österreichische Bundesregierung wird im Zuge der Corona-Hilfe das Instrument der Überbrückungsgarantien weiter ausbauen. Nach grünem Licht der EU-Kommission sollen KMU künftig bis zu 100-prozentige Staatsgarantien für die Aufnahmen von Krediten bekommen können. Alle Hintergründe zur geplanten Maßnahme finden Interessierte unter www.derbrutkasten.com.

Plattform "Kauft regional" listet kostenlos heimische Unternehmen
Die aktuelle Krise bringt viele heimische Unternehmen in eine existenzbedrohende Lage. Während große, internationale Online-Händler von der Krise profitieren, muss der österreichische Einzelhandel um jeden Kunden kämpfen. Roland Bamberger will diesen Umstand ändern und hat daher die Plattform "Kauft regional" ins Leben gerufen. Auf der Plattform werden kostenlos Geschäfte die während der Corona-Krise einen Lieferservice, einen Hol- und Bringservice oder einen Mitnahmeservice anbieten, gelistet. Aktuell finden sich bereits über 1600 österreichische Unternehmen aus zahlreichen Branchen auf der Plattform, Tendenz steigend. Ein Klick lohnt sich: kauftregional.at.

Lesestoff für Gründer: The Corona Canvas - how to deal with the crisis as a founder
Auch wenn in wenigen Tagen die ersten Geschäfte wieder öffnen dürfen, so sind die letzten Wochen alles andere als spurlos an KMUs, Startups & Co vorrübergegeben. Und auch die nächsten Wochen werden für die Mehrheit der Unternehmer weiterhin ein Kraftakt werden. Welche Fragen sich Gründer und Unternehmer in der aktuellen Krise stellen sollten, hat Marc Mogalle in seinem Artikel auf medium.com zusammengefasst.

Unite to Fight Covid-19 - Global Online Startup Weekend
Techstars, die globale Plattform für Investments und Innovationen veranstaltet ein Global Online Startup Weekend unter dem Motto "Unite to Fight COVID-19". Das Unternehmen ruft alle zur Teilnahme auf, die eine Idee haben oder helfen möchten. Die Teilnehmer werden von zuhause aus mit anderen Teilnehmern ihres Landes zusammenarbeiten und ihr Wochenende damit verbringen, den Herausforderungen der Pandemie zu begegnen. Österreich ist aktuell noch nicht mit einem Team vertreten. Alle Infos finden Interessierte unter covid.startupweekend.org.

Startups vs. Corona – Zahlen, Daten, Fakten
Vor wenigen Tagen startet Austrian Startups eine Blitzumfrage zur aktuellen Corona-Krise. Im Detail sollte die Umfrage Auskunft darüber geben, inwieweit heimische Startups von der Krise betroffen sind und wie diese ihre Zukunft einschätzen. Die konkreten Ergebnisse der Umfrage finden Sie unter austrianstartups.com.


 

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Kauft regional -  Lokale Unternehmen finden und unterstützen

Die aktuelle Krise bringt viele heimische Unternehmen in eine existenzbedrohende Lage. Während große, internationale Online-Händler von der Krise profitieren, muss der österreichische Einzelhandel um jeden Kunden kämpfen. Roland Bamberger will diesen Umstand ändern und hat daher die Plattform "Kauft regional" ins Leben gerufen. Auf der Plattform werden kostenlos Geschäfte die während der Corona-Krise einen Lieferservice, einen Hol- und Bringservice oder einen Mitnahmeservice anbieten, gelistet. Aktuell finden sich bereits über 1600 (Stand 3.4.2020) österreichische Unternehmen aus zahlreichen Branchen auf der Plattform, Tendenz steigend. Die Registrierung ist dabei in wenigen Minuten abgeschlossen. Nach Eingabe einiger weniger Daten erhält man via Mail Zugang zur Verwaltung und kann seinen Eintrag mit Texten, Infos und Bildern befüllen. Die Plattform "Kauft regional" richtet sich dabei an alle österreichischen Unternehmen, unabhängig davon welcher Branche sie angehören.

Damit Nutzern die Suche nach dem richtigen Unternehmen etwas erleichtert wird, stehen zahlreiche Filtermöglichkeiten zur Auswahl: So sind nicht nur klassische Einschränkungen nach Branche oder Ort möglich, über die erweiterte Suche lassen sich die Suchergebnisse anhand von Mindestbestellwert, den angebotenen Produkten (regional, selbstgemacht oder Fairtrade), den Zahlungsmöglichkeiten, sowie nach Hol- und Bringservice zusätzlich filtern. Hat man ein passendes Unternehmen gefunden, erhält man nach einem Klick zahlreiche Hintergrundinfos.

Abschließend lässt sich sagen, "Kauft regional" ist eine mehr als gelungene Website, die nicht nur Unternehmen unterstützt, sondern auch Konsumenten zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten in ihrem Umkreis, die bislang nicht genutzt wurden, aufzeigt.

Neben kauftregional.at gibt es mittlerweile zahlreiche andere Plattformen, welche regionale Unternehmen ebenfalls mit einer Listung oder mittels dem Verkauf von Gutscheinen unterstützen. Ein Beispiel dafür ist die Plattform www.kaufen-in-salzburg.at. Über die WKO-Plattform lassen sich, wie der Name vermuten lässt, speziell nach Salzburger Unternehmen suchen.

 
Weiterführende Links:

BZ-Flashback - Plattform Kauft regional, Event #zusammenstärker,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

Plattform "Kauft regional" listet kostenlos heimische Unternehmen

Die aktuelle Krise bringt viele heimische Unternehmen in eine existenzbedrohende Lage. Während große, internationale Online-Händler von der Krise profitieren, muss der österreichische Einzelhandel um jeden Kunden kämpfen. Roland Bamberger will diesen Umstand ändern und hat daher die Plattform "Kauft regional" ins Leben gerufen. Auf der Plattform werden kostenlos Geschäfte die während der Corona-Krise einen Lieferservice, einen Hol- und Bringservice oder einen Mitnahmeservice anbieten, gelistet. Aktuell finden sich bereits über 1600 österreichische Unternehmen aus zahlreichen Branchen auf der Plattform, Tendenz steigend. Ein Klick lohnt sich: kauftregional.at.


FAQs und Infos zum Coronavirus aus rechtlicher Sicht
Die aktuelle Coronakrise stellt Unternehmer, Arbeitgeber und Arbeitnehmer vor viele Probleme und noch mehr Fragen. Die Kanzlei Lansky, Ganzger und Parter versucht mit einer umfangreichen FAQ-Seite Licht ins Dunkel zu bringen. Auf der entsprechenden Seite werden zahlreiche unterschiedliche rechtliche Aspekte der Coronakrise beleuchtet und erklärt. Die hilfreiche Seite finden Sie unter www.lansky.at.


Frieda - Gründer-Basics verpackt in eine 14-tägige-Email-Serie
Yoga, E-Books, Tools...aktuell finden sich im WWW zahlreiche kostenlose Angebote, welche die Zeit in den eigenen vier Wänden etwas verkürzen oder zumindest etwas abwechslungsreicher gestalten sollen. Doch neben etwas Ablenkung finden sich auch Angebote wie Frieda im Netz. Über die 14-tägige-Email-Serie werden Interessierten in kurzen Lernhappen die Gründer-Basics vermittelt. Ablenkung mit Mehrwert! Mehr Info zu Frieda finden Sie hier.

#zusammenstärker: der brutkasten startet digitales Event zur Coronakrise
Am 9. April 2020 veranstaltet das Online-Magazin "der brutkasten" gemeinsam mit dem Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, der Wirtschaftskammer Österreich und der Internetoffensive Österreich die kostenlose digitale Konferenz #zusammenstärker. Ziel der Veranstaltung: Österreichische Unternehmen zu unterstützen. Im Mittelpunkt stehen Aufklärung und Wissensvermittlung, Erfahrungsaustausch sowie Angebote und Tipps für die kommenden Monate. Alle Infos zum Event finden Sie hier.


Diese Coronavirus-Ideen sind aus dem Hackathon von Austrian Startups entstanden
Vergangenes Wochenende veranstaltete Austrian Startups einen Online-Hackathon. Das Thema: die Coronakrise! Im Rahmen des Hackathon haben sich über 40 Projektteams formiert, um gemeinsam an Projekten zur Eindämmung des Coronavirus und zur Bewältigung der Krise zu arbeiten. Welche Ideen dabei konkret entstanden sind, hat trendingtopics.at für Sie zusammengefasst.


refurbed - Mietservice für Laptops & Smartphones
Das Wiener Startup refurbed setzt seit 2017 auf "nachhaltige" Technik. So haucht das dreiköpfige-Gründerteam alten Laptops, iPads und Smartphones in bis zu 40 Arbeitsschritten neues Leben ein und vertreibt diese über Ihre Website. Die angebotenen Produkte sehen dabei aus wie neu, sind jedoch bis zu 40% günstiger und werden mit mindestens 12 Monaten Garantie ausgeliefert. Als Reaktion auf die aktuelle Coronakrise bittet refurbed nun ein neues Service an und will damit Mitarbeitern und Schülern die Arbeit zu Zuhause erleichtern bzw. ermöglichen. Mehr zum neuen Service erfahren Sie in unserem Beitrag.

 

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refurbed - Mietservice für Laptops & Smartphones

Das Wiener Startup refurbed setzt seit 2017 auf "nachhaltige" Technik. So haucht das dreiköpfige-Gründerteam alten Laptops, iPads und Smartphones in bis zu 40 Arbeitsschritten neues Leben ein und vertreibt diese über Ihre Website. Die angebotenen Produkte sehen dabei aus wie neu, sind jedoch bis zu 40% günstiger und werden mit mindestens 12 Monaten Garantie ausgeliefert. Als Reaktion auf die aktuelle Coronakrise bittet refurbed nun ein neues Service an und will damit Mitarbeitern und Schülern die Arbeit zu Zuhause erleichtern bzw. ermöglichen. Über refurbed easy können ausgewählte Laptops und Smartphones ganz einfach gemietet werden. Alle verfügbaren "easy-Modelle" können dabei, wie auch die anderen refurbed-Produkte,  30 Tage lang getestet werden. Nach Ablauf der Testphase läuft - je nach gewähltem Gerät - das Miet-Abo 3 bis 6 Monate. Danach kann das Abo jederzeit gekündigt oder auf ein anderes Gerät gewechselt werden. Bereits ab 24,90 Euro pro Monat können gebrauchte Laptops oder Smartphones gemietet werden. Gerade für Familien, in welchen sich ein oder gar beide Elternteile in Kurzarbeit befinden, ein tolle Möglichkeit ihren Kindern den Heimunterricht zu erleichtern.

Fazit: Refurbed ist auch ohne Krise eine attraktive (und nachhaltige!) Möglichkeit sich selbst oder seinen Kindern den Wunsch nach einem neuen Laptop oder Smartphone zu erfüllen.

Weiterführende Links:

BZ-Flashback - First Aid Corona Kit, innovate4nature,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

AustrianStartup - First Aid Corona Kit
Um Startups in der aktuellen Corona-Krise zu unterstützen und deren Existenz zu sichern wurden bereits zahlreiche Maßnahmen seitens der Regierung beschlossen. AustrianStartups hat diese übersichtlich aufgelistet und mit wichtigen Kontaktinformationen, weiterführenden Links, sowie weiteren Initiativen versehen. Den sogenannten "First Aid Corona Kit" finden Sie unter austrianstartups.com.

Innovate4nature - bis 27. Mai verlängert
Im Rahmen des Ideenwettbewerbs "Innovate4nature" sucht WWF Österreich zusammen mit dem Impact Hub Vienna noch bis 27. Mai innovative Geschäftsideen und Initiativen, zur Förderung von Biodiversität und zum Schutz von Insekten. Als Preis winken unter anderem 10.000 Euro Startkapital. Alle Infos zum Wettbewerb finden Interessierte unter www.innovate4nature.at.

Conda hilft - Schnelle und günstige Soforthilfe
Die aktuelle Corona-Krise bedroht die Existenz von zahlreichen Unternehmen. Die Crowdinvesting-Plattform Conda hat daher die Initiative "Conda hilft" ins Leben gerufen. Conda bietet dabei schnelle, unkomplizierte Liquidität von Kunden, Partnern, Freunden und verzichtet gleichzeitig auf Marge. Alle Infos zur Initiative finden Sie hier.

Bis 31. März - 130.000 Euro Preisgeld für Beatmungsgerät aus 3D-Drucker
Neben Desinfektionsmittel und Schutzkleidung fehlen aktuell vor allem Beatmungsgeräte. Vor diesem Hintergrund haben zwei kanadische Krankenhäuser einen Wettbewerb ins Leben gerufen. Bis 31. März werden Prototypen bzw. konkrete Pläne für günstig zu produzierende Beatmungsgeräte gesucht. Die besten Pläne sollen dabei nach dem Wettbewerb kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Alle Infos und Rahmenbedingungen zur Ausschreibung hat futurezone.at zusammengefasst.

WKO - Checkliste Corona-Virus für Unternehmer
Die aktuelle Corona-Krise wirft bei vielen Unternehmen zahlreiche Fragen auf. Welche allgemeinen Richtlinien sollten beachtet werden? Welche Schritte müssen eingeleitet werden, wenn ein Mitarbeiter erkrankt? Die Antworten auf diese und andere Fragen hat die WKO in Form einer detailierten Checkliste ausgearbeitet. Das hilfreiche Dokument finden Sie unter www.wko.at.

Vorfreude.kaufen - Soforthilfe für Lokale
Während die Stammgäste "lediglich" eine (hoffentlich) kurze Auszeit vom sozialen Leben nehmen müssen, müssen die heimischen Lokale aktuell um ihre Existenz zittern. Keine Gäste, kein Umsatz dafür laufende Kosten. Damit das persönliche Stammlokal diese schwierige Zeit auch möglichst unbeschadet übersteht bzw. nach der Krise wieder öffnen kann, hat die "Non-Profit Initiative von Gästen für Gastgeber*innen" die Plattform "Vorfreude.kaufen" ins Leben gerufen. Über die besagte Plattform können Stammgäste, aber natürlich auch zukünftige Gäste Gutscheine für ihr Lieblingslokal erwerben. Mehr Infos zur Soforthilfe für Lokale finden Sie in unserem Beitrag.

 

 

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Vorfreude.kaufen - Soforthilfe fürs Lieblingslokal

Gute Freunde treffen im Lieblings- bzw. Stammlokal...trinken, essen und stundenlang reden. Dank der aktuellen Corona-Krise für die nächsten Wochen nicht mehr möglich. Doch während die Stammgäste "lediglich" eine (hoffentlich) kurze Auszeit vom sozialen Leben nehmen müssen, müssen die heimischen Lokale um ihre Existenz zittern. Keine Gäste, kein Umsatz dafür laufende Kosten. Damit das persönliche Stammlokal diese schwierige Zeit auch möglichst unbeschadet übersteht bzw. nach der Krise wieder öffnen kann, hat die "Non-Profit Initiative von Gästen für Gastgeber*innen" die Plattform "Vorfreude.kaufen" ins Leben gerufen. Über die besagte Plattform können Stammgäste, aber natürlich auch zukünftige Gäste Gutscheine für ihr Lieblingslokal erwerben. Die Liste der Lokale umfasst dabei hauptsächlich Lokale aus Wien, doch auch einige Gastronomiebetriebe aus den anderen Bundesländern sind vertreten. Hat man sein Lieblingslokal gefunden, muss lediglich eine kurzes Formular ausgefüllt werden. Das jeweilige Lokal schickt anschließend die Rechnung bzw. Mail mit den Zahlungsinformationen an die angegebene Mail-Adresse. Nach Zahlungseingang wird der Gutschein per Mail verschickt. Dann heißt es warten bis man den erworbenen Gutschein einlösen kann. Die Vorfreude darauf als kleiner Lichtblick für Gäste und Gastronomen in der aktuellen Zeit.

Aufgrund der vielen Einreichungen bzw. um die zahlreich eingegangen Einträge abarbeiten zu können macht "Vorfreude.kaufen" aktuell einen kurzen Aufnahmestopp. 



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BZ-Flashback - Gratis-Angebote für Startups, Onlineshop-Fibel,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Gratis-Angebote von Startups und für Startups
Die aktuelle Lage hat durch die Ausgangsbeschränkungen den Alltag schlagartig verändert. Home Office und Hausunterricht stehen am Programm. Trendingtopics hat zu diesem Zweck eine Liste mit Gratis-Angeboten von und für Startups zusammengestellt, welche den neuen Tagesablauf etwas erleichtern. Hier finden sich neben Home Office Tools auch Apps & Plattformen die Eltern den Heimunterricht erleichtern sollen. Die hilfreiche Liste finden Interessierte hier

Home Office: Sechs Tipps zum Arbeiten in Zeiten der Coronakrise
Home Office, für die Mehrheit eine neue Erfahrung. Die neue Arbeitssituation stellt dabei nicht nur Mitarbeiter, sondern auch Arbeitgeber vor großen Herausforderungen. Das Online-Magazin "derbrutkasten" hat daher eine Übersicht mit 6 Tipps zum Arbeiten in den Zeiten der Corona-Krise veröffentlicht. Diese richtet sich dabei an Mitarbeiter, sowie an Unternehmen. Hier finden Sie die hilfreiche Übersicht. 

Die österreichische Onlineshop-Fibel
Aktuell dürfen nur systemwichtige Unternehmen wie Supermärkte & Co öffnen. Für kleinere Unternehmen eine mehr als schwierige Situation. Um die finanziellen Einbußen etwas abzuschwächen, setzten viele auf Onlineshop und Heimlieferung. Die Zahl der heimischen Onlineshops ist dabei (überraschenderweise) beachtlich. So findet sich für zahlreiche Kategorien (Spielzeug, Garten, Möbel,...) ein passender österreichischer Onlineshop. Wer also etwas bestellen möchte oder auf der Suche nach speziellen Produkten ist, sollte sich zuerst die Onlineshop-Fibel von "Falter" ansehen (und nicht wie gewohnt Amazon bemühen).

Zusammen-Leiwand.at - Gemeinsam für unsere EPUs & KMUs
Die Auswirkungen der aktuellen Corona-Krise ist in allen Haushalten zu spüren: Home Office, Heimunterricht, abgesagte Veranstaltungen, gesperrte Spielplätze und vor allem geschlossene Geschäfte. Doch für KMUs und EMPs ist die aktuelle Lage nicht nur privat eine Herausforderung, sondern vor allem wirtschaftlich eine mehr als schwierige Zeit. Um den heimischen KMUs und EPUs in dieser schwierigen Zeit zu helfen, haben Sascha Manhart und Stefanie Kurzweil die Plattform "Zusammen-Leiwand.at" ins Leben gerufen. Die Idee: Gutscheine von KMUs & EPUs kaufen und nach der Krise einlösen. Wir haben uns die "Gutschein-Plattform" genauer angesehen. Hier geht´s zu unserem Beitrag

Der österreichische Gründerpreis Phönix
Startups aufgepasst! Ab sofort können heimische Gründer und Startups sich für den Gründerpreis Phönix bewerben. Die Anmeldefrist läuft dabei noch bis 30. April. PHÖNIX zeichnet Startups, Spin-offs sowie die Entwicklung von Prototypen aus und zeigt, wie essentiell der erfolgreiche Wissenstransfer für den Innovationsstandort Österreich ist. Alle Infos zum Gründerpreis finden Interessierte hier.

 

 

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Zusammen-Leiwand.at - Gemeinsam für unsere EPUs & KMUs

Die Auswirkungen der aktuellen Corona-Krise ist in allen Haushalten zu spüren: Home Office, Heimunterricht, abgesagte Veranstaltungen, gesperrte Spielplätze und vor allem geschlossene Geschäfte. Doch für KMUs und EMPs ist die aktuelle Lage nicht nur privat eine Herausforderung, sondern vor allem wirtschaftlich eine mehr als schwierige Zeit. Da aktuell nur lebensnotwendige Versorger öffnen dürfen, bleibt die Mehrheit der Unternehmen geschlossen. Viele versuchen dabei, die Umsatzeinbußen durch den Onlinehandel in Grenzen zu halten. Doch nicht alle Branchen können Ihre Dienstleistungen online anbieten bzw. Hauslieferungen anbieten. Um diesen und natürlich auch allen anderen heimischen KMUs und EPUs in dieser schwierigen Zeit zu helfen, haben Sascha Manhart und Stefanie Kurzweil die Plattform "Zusammen-Leiwand.at" ins Leben gerufen. Die Idee: Gutscheine von KMUs & EPUs kaufen und nach der Krise einlösen. Die jeweiligen Unternehmen können sich dabei kostenlos auf der Plattform registrieren. Dazu muss nur ein Formular mit Informationen zum Unternehmen bzw. zu den angebotenen Produkten oder Dienstleistungen ausgefüllt und abgeschickt werden. Die Betreiber der Plattform überprüfen anschließend die Angaben und geben den Eintrag, sofern alle Angaben stimmen, frei. Kauft nun ein Kunde bzw. Nutzer einen Gutschein über die Plattform, erhält "Zusammen-leiwand.at" eine Mail. Diese wird dann, inklusive der Daten des Käufers, an das jeweilige Unternehmen weitergeleitet. Die Abwicklung bzw. Bezahlung erfolgt anschließend direkt zwischen Unternehmen und Käufer abgewickelt.

Die Liste der eingetragenen Unternehmen ist bereits gut gefüllt. Doch dank diverser Filtermöglichkeiten (Bundesland, Stadt und Kategorie) lassen sich schnell Unternehmen in der eigenen Heimatstadt finden. Da das Interesse seitens der Unternehmen groß ist, dauert die Freischaltung der Einträge im Moment etwas länger. Für Unternehmen bedeutet dies: Etwas warten. Für Kunden heißt es: Wiederkommen lohnt sich!

Fazit: Eine tolle und vor allem unkomplizierte Möglichkeiten der heimischen KMU und EMP-Szene etwas unter die Arme zu greifen und neue Unternehmen zu entdecken. Nicht zu vergessen: Die Vorfreude den Gutschein in hoffentlich naher Zukunft auch einlösen zu können!



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BZ-Flashback - Hidden Products, microgreenbox,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Best Practice - Rosen in der Box
Auf den ersten Blick wirkt die Idee hinter dem Startup "Emmie Gray" zwar nett, jedoch nicht unbedingt lukrativ. So vertreibt das Startup Boxen mit Rosen, welche sich dank einem speziellen Verfahren mehrere Jahre lang halten. Omr.com hat sich die Geschichte hinter dem Startup genauer angesehen. Den informativen Artikel finden Interessierte hier.

Lesestoff: Hidden Products
Manche Startups wachsen rasant und keiner bekommt davon etwas mit. Die Gründerin Meike Haagmans sieht die Gründe dafür in den meist nicht gesellschaftsfähigen Produkten. Nischenprodukte oder Hidden Products bedienen nur eine kleine, spezielle Zielgruppe, sind jedoch in Ihrer Branche durchaus erfolgreich. Die spannende Kolumne von Meike Haagsmans finden Sie unter gruender.wiwo.de.

microgreenbox - ein Gewächshaus im Kühlschrank
Im Kühlschrank bleiben Lebensmittel länger frisch, wachsen sollte jedoch in unseren Kühlschränken besser nichts. Das oberösterreichische Startup microgreenbox sieht das jedoch etwas anders. Mit dem von ihnen entwickeltem DIY-Kit FridgeGrow lassen sich geschlossene System, wie beispielsweise Kühlschränke, zu Gewächshäusern umbauen. Wir haben uns das Startup mit dem grünen Daumen genauer angesehen. Hier geht´s es zu unserem Beitrag.

Lesestoff: Macht es aber einen Unterschied, ob eine Frau oder ein Mann gründet?
Der Austrian Monitor 2019 hat gezeigt: Der Frauenanteil bei heimischen Startups bzw. Gründerinnen wächst. Stellt sich die Frage: "Macht es eigentlich einen Unterschied, ob eine Frau oder ein Mann gründet?". Das Online-Magazin trendingtopics ist der Frage auf den Grund gegangen. Hier finden Sie den entsprechenden Beitrag.

Der österreichische Gründerpreis Phönix
Startups aufgepasst! Ab sofort können heimische Gründer und Startups sich für den Gründerpreis Phönix bewerben. Die Anmeldefrist läuft dabei noch bis 30. April. PHÖNIX zeichnet Startups, Spin-offs sowie die Entwicklung von Prototypen aus und zeigt, wie essentiell der erfolgreiche Wissenstransfer für den Innovationsstandort Österreich ist. Alle Infos zum Gründerpreis finden Interessierte hier.

 

 

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microgreenbox - ein Gewächshaus im Kühlschrank

Im Kühlschrank bleiben Lebensmittel länger frisch, wachsen sollte jedoch in unseren Kühlschränken besser nichts. Das oberösterreichische Startup microgreenbox sieht das jedoch etwas anders. Mit dem von ihnen entwickeltem DIY-Kit FridgeGrow lassen sich geschlossene System, wie beispielsweise Kühlschränke, zu Gewächshäusern umbauen. Durch einen patentierten Prozess lässt sich in geschlossenen Gehäusen ein kontrollierbares Klima erstellen. Zusätzlich lassen sich durch einen Controller alle relevanten Pflanzdaten aufzeichnen bzw. in Echtzeit abrufen.

Laut microgreenbox lassen sich mit dem DIY-Kit alle geschlossenen Gehäuse in ein Gewächshaus umbauen. Einzige Vorraussetzung: das geschlossene Gehäuse muss über eine kühle Wand verfügbar. Somit eignen sich alte Kühlschranke perfekt um diesen mit Hilfe des DIY-Kits neues Leben einzuhauchen.

Das oberösterreichische Startup richtet sich mit FridgeGrow vor allem an die Gastronmie, in welcher frische Kräuter und Lebensmittel einen hohen Stellenwert einnehmen. Informationen zu Kosten des DIY-Kits etc. sind aktuell noch nicht auf der entsprechenden Homepage zu finden.

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BZ-Flashback - Mobi-App, Coronavirus & Konfetti,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Coronavirus - Telemedizin-Startups erleben Ansturm
Der Coronavirus bestimmt aktuell die Nachrichten und in vielen Fällen - privat, als auch beruflich - den Alltag. Während aufgrund von Lieferengpässen und Quarantänefälle einige Unternehmen finanzielle Einbußen verzeichnen, profitieren - wenn auch meist unbeabsichtigt - viele Branchen von der aktuellen Lage. So verzeichnen beispielsweise zahlreiche Telemedizin-Startups steigende Nutzerzahlen. Wie diese auf die vermehrte Aufmerksamkeit reagieren, hat die Wirtschaftswoche zusammengefasst. Hier geht es zum entsprechenden Beitrag.

Mobi-App - Öffi-Planer für Klettersteige und Wanderziele
Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu einem Wanderweg oder Klettersteig anreisen möchte, muss vorab eine langwierige Recherche durchführen...mit meist mäßigen Erfolg. Das Tiroler Startup Mobi will dies mit der gleichnamigen App ändern. Wir haben uns das nachhaltige Startup genauer angesehen. Hier finden Sie unseren Beitrag.

Konfetti als Umweltretter
Keine Party ohne Konfetti! Kein Wunder, Kinder lieben die bunten Plastikteilchen (Erwachsene meist weniger). Doch in Bezug auf die Umwelt ist Konfetti alles andere als vertretbar. Zwar gibt es eine Alternative aus Papier, dennoch ist die Reinigung nach einem Konfettiregen für die städtische Straßenreinigung mehr als aufwendig. Das deutsche Startup "Saatgutkonfetti" hat nun eine nachhaltige, aber ebenso farbenfrohe Alternative entwickelt. Den Beitrag zum umweltfreundlichen Party-Startup finden Sie unter techandnature.com.

Erfahrungsbericht: Mit Mitte 30 zu alt fürs Startup
Gründer sind kreativ, voller Tatendrang und natürlich jung, oder? Stellt sich die Frage: Wann ist man zu alt um ein Startup zu gründen oder in einem zu arbeiten. Heike Müller gab jenseits der 30 ihren sicheren Job auf und fing bei einem Startup an. Ein Erfahrungsbericht...

 

 

 

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Mobi: Öffi-Planer für Klettersteige & Wanderziele

Fast jede Stadt verfügt inzwischen über einen Öffi-Planer über welchen nicht nur Tickets gekauft sondern auch Routen von A nach B abgefragt werden können. Die Wegbeschreibungen beschränken sich dabei jedoch auf die jeweilige Stadt bzw. auf die Kernzone. Wer jedoch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu Wanderwegen oder Klettersteigen anreisen möchte, muss auf Google & Co zurückgreifen. Ein meist sehr zeitaufwendiges Unterfangen. Auch die Recherche auf entsprechenden Websites verweist meist nur auf "Anreise mit dem Auto". In Zeiten von Umwelt- und Klimaschutz sollte einer nachhaltigen Anreise, und zwar jene mit öffentlichen Verkehrsmitteln, eindeutig mehr Beachtung geschenkt werden. Zu diesem Ergebnis kommt auch das Tiroler Startup "Mobi" und hat einen Öffi-Planer speziell für Wanderwege und Klettersteige entwickelt.

So können über tirol.mobi.co.at nach zweijähriger Entwicklungsarbeit nun die Routen zu einigen Ausflugszielen geplant werden. Die Auswahl beschränkt sich dabei im Moment auf das Tourismusgebiet Wipptal. Doch wie funktioniert die App nun genau? Wie bei jedem Routenplaner muss lediglich der Startpunkt, das Anreisedatum sowie das Ziel eingegeben bzw. ausgewählt werden. Zusätzlich kann zwischen Anreise via Auto oder Öffis gewählt werden. Hat man die entsprechenden Daten eingegeben bzw. gewählt wird in wenigen Sekunden ein detaillierter Anfahrtsplan mit den jeweiligen Transportmitteln, Abfahrtszeiten sowie Infos zu Wandertaxis etc. ausgegeben. Für alle Wanderfans mehr als hilfreich. Zwar ist, abhängig vom gewählten Abfahrtsort, die Anreise oftmals langwierig und kompliziert, jedoch ist dies ein Problem welches andere Akteure lösen müssen.

Auch wenn die App sich bislang auf das Gebiet Wipptal beschränkt, so ist das Konzept und die Idee hinter der Mobi-App sehr vielversprechend. Wer also seinen nächsten Wandertrip in die Wipptal-Region plant, sollte vorab einen Blick auf die Mobi-App werfen.

 

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BZ-Flashback - Austrian Startup Monitor 2019, Lesestoff,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Austrian Startup Monitor 2019
Im Rahmen des Austrian Startup Monitor 2019 wurden mehr als 700 Gründer und Gründerinnen zu den unterschiedlichsten Themen befragt. Die Ergebnisse der Studie wurde dabei vergangene Woche präsentiert. Ein kleiner Auszug: Das Thema Nachhaltigkeit ist auch bei Startups angekommen, so widmen sich 46 Prozent der Startups sozialen und ökologischen Zielen. Ebenfalls positiv ist die Zunahme von weiblichen Gründern, so stieg die Zahl von Female Startups im Jahr 2019 von 12 auf 18 Prozent. Alle Ergebnisse der umfassenden Studie, finden Interessierte hier.

Lesestoff: "Zu hohe Bewertung" - ein österreichischer Denkfehler
Wer regelmäßig die Startup-Show "2 Minuten 2 Millionen" verfolgt kennt das Hauptproblem vieler Startups. So werden viele Gründer von der Jury für ihre zu hohe Bewertung kritisiert. Vor allem im Startup-Mekka Silicon Valley werden für Startup utopische Bewertungen aufgrufen. Der Grund: In den USA werden Startup nach Ihrem Soll-Zustand bzw. dessen Potential und nicht wie in Österreich nach ihrem Ist-Zustand bewertet. In Österreich setzten Investoren & Co somit auch Fakten und Zahlen. Das Online-Magazin "derbrutkasten" hat sich mit dem Thema "Bewertung" genauer auseinandergesetzt. Den lesenswerten Beitrag finden Sie hier.

Frauenanteil bei Startup-Gründungen steigt
Wie bereits im Rahmen des Austrian Startup Monitor 2019 berichtet, gibt im Bezug auf den Frauenanteil in der heimischen Startup-Szene erfreuliches zu vermelden: 2019 ist der Anteil an Frauen, die gegründet haben, von 12 auf 18 Prozent gestiegen. Die Salzburger Nachrichten haben sich ebenfalls mit dem Austrian Startup Monitor genauer auseinandergesetzt. Hier geht es zum entsprechenden Beitrag.

Genusskoarl - Wiener Würze aus Niederösterreich
Nachhaltig, regional und bio, Eigenschaften, welche immer mehr Konsumenten von Lebensmitteln fordern. Dessen Umstand ist sich auch das niederösterreichische Startup "Genusskoarl" bewusst und setzt seit 2016 bei der Herstellung seiner Produkte auf Nachhaltigkeit. Wir haben uns das niederösterreichische Startup und dessen Produkte genauer angesehen. Hier geht es zu unserem Beitrag.
 

 

 

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Genusskoarl - Wiener Würze aus Niederösterreich

Nachhaltig, regional und bio, Eigenschaften, welche immer mehr Konsumenten von Lebensmitteln fordern. Dessen Umstand ist sich auch das niederösterreichische Startup "Genusskoarl" bewusst und setzt seit 2016 bei der Herstellung seiner Produkte auf Nachhaltigkeit. So kommen zum einen die verwendeten Produkte von regionalen Produzenten, zum anderen wird für die Produktion auf Naturstorm und Fernwärme aus dem nahegelegenen Biomasse Kraftwerk gesetzt. Doch damit nicht genug: Dank der papierlosen Registrierkasse "obono", werden keine unnötigen Kundenbelege gedruckt. Kunden können den Beleg bei Bedarf einfach online herunterladen. Doch welche Produkte produziert "Genusskoarl" nun eigentlich?

Bislang umfasst das Sortiment des heimischen Startups zwei unterschiedliche Produkte: "Wiener Würze" und "Paprikagenuss". Bei beiden Produkten handelt es sich um biologisch hergestellte Würzmittel. Die Würzsauce "Wiener Würze" wurde dabei 2018 mit dem Bio-Produkt des Jahres ausgezeichnet und wird für das Verfeinern von Saucen, Suppen und Salaten empfohlen. Beim "Paprikagenuss" hingegen handelt es sich um ein scharfes Paprikagelee, welches laut "Genusskoarl" die perfekte Ergänzung zu jeder kalten Platte ist.

Wer nun auf den Geschmack gekommen ist und die Produkte von "Genusskoarl" probieren möchte, findet diese österreichweit bei dm, Spar und Merkur in den Regalen.

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BZ-Flashback - Startup Salzburg Demo Day, #glaubandich-Challenge,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

#glaubandich-Challenge
Die "Erste Bank" und "Sparkassen" und das Online-Magazin "Trending Topics" suchen auch in diesem Jahr das Startup des Jahres. Die #glaubandich-Challenge tourt dabei durch ganz Österreich, das Finale findet am 12. Mai in Wien statt. Dem Gewinner bzw. dem Gewinner-Startup winken 10.000 Euro in bar. Die Anmeldung ist noch bis 16. März möglich. Alle Infos zum Wettbewerb, sowie die Details zur Anmeldung finden Interessierte hier.

Startup Salzburg Demo Day 2020
Am 17. März findet in Salzburg wieder der "Startup Salzburg Demo Day" statt. Startups, Entrepreneure, Business Angels und Investoren erwartet auch beim 5. Demo Day ein breites Angebot. Neben einem Blick hinter die Kulissen der Startup-Show "2 Minuten 2 Millionen" treffen die Teilnehmer auf der Expo ab 16 Uhr auf rund 40 innovative Gründerinnen aus allen Entwicklungsstufen. Alle weiteren Infos zum Demo Day finden Interessierte hier

Kitchen to Keep - geplant um zu bleiben
Eine Küche, welche nicht nur funktional, nachhaltig & zeitlos ist und gleichzeitig unkompliziert abgebaut werden kann. Ein Wunschtraum? Das heimische Startup "Kitchen to Keep" macht diesen Traum wahr. Wir haben uns die modulare Küche to go genauer angesehen. Hier geht´s zum entsprechenden Beitrag.

Anteile statt Gehalt: Funktioniert Mitarbeiterbeteiligung in Startups?
Mitarbeiterbeteiligung...aktuell ein großes Thema in der Startup-Szene. Die Idee: Die Mitarbeiter erhalten Anteile an dem jeweiligen Startup, das Startup-Konzept wird ein Erfolg und das Unternehmen geht an die Börse oder wird verkauft, ein Segen für für alle. Klingt zu schön um wahr zu sein? Stimmt. Denn leider ist dieses Startup-Märchen dank steuerlicher Hürden in Deutschland nicht möglich. Das Magazin t3n hat sich diese Hürden genauer angesehen. Hier geht es zum entsprechenden Beitrag.


 

 

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Kitchen to Keep - geplant um zu bleiben

Die Küche ist das Herzstück in fast jeder Wohnung bzw. in fast jedem Haus. Hier wird gekocht, geredet und gelacht. Je nach Anforderungen, Ausstattungen und speziellen Wünschen gibt es Küchen in jeder Preisklasse. Im Normalfall wird jede Küche maßgeschneidert und auf den jeweiligen Grundriss zugeschnitten. Somit lässt sich die aufwendig geplante Küche in den seltensten Fällen bei einem Umzug mitnehmen. Da die Nachmieter meist andere Vorstellungen haben, landet die vormals stundenlang geplante Küche früher oder später auf dem Müll. Diesen Umstand will das österreichische Startup "Kitchen to Keep" ändern und hat eine Modul-Küche entwickelt, welche nicht nur zeitlos, sondern auch nachhaltig und wertbeständig ist. Wie auch bei klassischen Küchen lässt sich die "Kitchen to Keep" nach den eigenen Wünschen und dem jeweiligen Grundriss vorab planen.

Im Gegensatz zum Mitbewerb besteht die Küche aus unterschiedlichen Modulen bzw. Einzelstücken, welche sich im Falle eines Umzug unkompliziert wieder auseinanderbauen lassen. "Kitchen to Keep" bietet dabei drei Module - The Low, The Island und The High - an, welche wiederrum in den unterschiedlichesten Ausführungen verfügbar sind, so lässt sich auch bei der modularen Küche sein eigenes Unikat zusammenstellen. Hängeschränke sind jedoch nicht im Sortiment von "Kitchen to Keep" zu finden. Aufgrund des Konzepts hinter dem heimsichen Startup durchaus verständlich. So lassen sich Hängeschränke schwer bzw. nur umständlich abmontieren und in einen neuen Grundriss integrieren. Um die eigene "Kitchen to Keep" zusätzlich noch etwas individueller zu gestalten, sind die einzelnen Module in unterschiedlichen Farben erhältlich.

Neben einem zeitlosen Design setzt das Startup mit Sitz in Gmunden auch auf Nachhaltigkeit. So werden die "Kitchen to Keep"-Module aus einem modularen Stahlrahmen, welcher mit Vollholzplatten - diese sind mit Linoleum beschichtet - gefertigt.

Fazit: Wer im Moment auf der Suche nach einer Küche ist sollte unbedingt einen Blick auf "Kitchen to Keep" werfen. Es lohnt sich!

 

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BZ-Flashback - Newsadoo, tonestro,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Africa-India Innovation Challenge - bis 21.2. einreichen
Noch bis 21.2. sucht die Aussenwirtschaft Austria nachhaltige Produkte und Dienstleistungen, welche das Marktpotenzial des afrikanischen bzw. indischen Marktes nutzen möchten. Ziel der Africa-India Innovation Challenge ist es, innovativen nachhaltigen österreichischen Lösungen den Sprung in die Wachstumsmärkte der Welt zu ermöglichen. Alle Infos zur Challenge, sowie zur Anmeldung finden Interessierte unter www.wko.at.

Skurriles Ende des MedTechs Joysys
Diese Woche war das MedTech Startup Joysys bei der Startup-Show "2 Minuten 2 Millionen" zu sehen. Zwar konnten die Gründer die Investoren nicht überzeugen in ihr Startup zu investieren, positives Feedback gab es dennoch. Inzwischen musste das Unternehmen Konkurs jedoch anmelden. Auch der Versuch durch den Verkauf von Zirbenschmuck oder Lavendelöl die Umsatzzahlen anzukurbeln scheiterte. Alle Hintergründe zum Konkurs hat das Online-Magazin trendingtopics gesammelt. Hier finden Interessierte den entsprechenden Beitrag.

tonestro: Sechsstelliges Investment für Blasmusik-App
Das oberösterreichische Startup tonestro hat eine App für das Erlernen von Blasmusik entwickelt. Nun hat die Blasmusik-App in einer zweiten Finanzierungsrunde für das weitere Wachstum ein sechsstelliges Investment bekommen. Wir gratulieren! Seit Jänner 2019 verfolgt das Startup eine Multi-App-Strategie und bietet mittlerweile für dreizehn unterschiedliche Blasmusikinstrumente neun unterschiedliche Apps an. Dieser Ansatz scheint Früchte zu tragen, so wurde die App bislang 190.000 mal heruntergeladen. Alle Infos zur Musik-App und zum Investment, hat das Online-Magazin derbrutkasten zusammengefasst.

Newsadoo - die persönliche, digitale Tageszeitung
Das Tagesgeschehen wird heute anhand von vielen unterschiedlichen Quellen und Medien verfolgt. Dank dem Smartphone können Nachrichten immer und überall konsumiert werden. Doch das breite Nachrichtenangebot in Form von Blogs, sozialen Medien, Internetmagazinen, digitalen Tageszeitungen und Co hat auch seine Schattenseiten: Die Zeit reicht meist nicht aus um täglich all seine "Lieblingsquellen" aufzurufen und nach interessanten Beiträge zu durchforsten. Diesen Umstand versucht das Linzer Startup Newsadoo zu ändern. Alle Infos zur kleinen, aber feinen News-App finden Sie in unserem Beitrag.
 


 

 

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Newsadoo - die persönliche, digitale Tageszeitung

Das Tagesgeschehen wird heute anhand von vielen unterschiedlichen Quellen und Medien verfolgt. Dank dem Smartphone können Nachrichten immer und überall konsumiert werden. Doch das breite Nachrichtenangebot in Form von Blogs, sozialen Medien, Internetmagazinen, digitalen Tageszeitungen und Co hat auch seine Schattenseiten: Die Zeit reicht meist nicht aus um täglich all seine "Lieblingsquellen" aufzurufen und nach interessanten Beiträge zu durchforsten. Diesen Umstand versucht das Linzer Startup Newsadoo zu ändern. Die kleine, aber feine App bündelt Nachrichten zu diversen Themen - Sport, Politik, Leben, Wirtschaft & Digital - in einer App. Die Quellen für die ausgespielten Beiträge können dabei selbst gewählt werden. Die Liste an verfügbaren Medien ist dabei vielfältig. Tageszeitungen sind hier ebenso zu finden, wie bekannte Webmagazine oder Online-Nachrichtenportale. Die Installation und Registierung ist dabei denkbar einfach. Nach der Eingabe einer gültigen Mail-Adresse müssen lediglich die Quellen bzw. Medien des Vertrauens ausgewählt sowie die bevorzugten Themen festgelegt werden. Schon wird der persönliche News-Feed erstellt. Die angezeigten Beiträge können mit einem Klick direkt auf der Originalseite gelesen werden. Störend ist jedoch, dass viele Artikel nur mit entsprechenden Abo bei dem jeweiligen Medium vollständig gelesen werden können. Eine Filterfunktion für "Plus"-Beiträge bzw. kostenpflichtige Artikel wäre hier wünschenswert. Die "Channel-Funktion" ist jedoch mehr als erfreulich...über die Eingabe eines Schlagwortes lässt sich in Sekunden ein Feed zum zuvor gewählten Begriff erstellen.

Alles in allem ist die App jedoch hilfreich um einen schnellen Überblick über seine favorisierten Medien, sowie über das aktuelle Tagesgeschehen zu bekommen.

 

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BZ-Flashback - Africa-India Challenge, Sneakers123, ParityQC,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

ParityQC - Quanten-Startup aus Innbruck
Weltweit versuchen Firmen, den ersten funktionierenden Quantencomputer zu entwickeln. Darunter auch das österreichische Startup ParityQC. Das innsbrucker Startup will eine Hardwarearchitektur und eine dazugehörige Software bauen, welche mit den großen Plattformen von IBM oder Google kompatibel sind. Ziel ist es, einen internationalen Standard für Quantenoptimierung zu setzen. Alle Infos zum ehrgeizigen Vorhaben, finden Sie auf www.derstandard.at.

Africa-India Innovation Challenge
Die Aussenwirtschaft Austria sucht noch bis 21. Februar nachhaltige Produkte und Dienstleistungen, welche das Marktpotenzial des afrikanischen bzw. indischen Marktes nutzen möchten. Ziel der Africa-India Innovation Challenge ist es, innovativen nachhaltigen österreichischen Lösungen den Sprung in die Wachstumsmärkte der Welt zu ermöglichen. Alle Infos zur Challenge, sowie zur Anmeldung finden Interessierte unter www.wko.at.

2 Minuten 2 Millionen - Staffel 6
Diese Woche startete die bereits 6. Staffel der beliebten Startup-Show 2 Minuten 2 Millionen. Jeden Dienstag können Interessierte auf Puls4 den Kampf von österreichischen Startups um Investments verfolgen. Und für alle, welche die Start der 6. Staffel verpasst haben: die Sendung vom 4.2. ist auf trendingtopics.at in voller Länge verfügbar.

Sneakers123 - die Sneakers-Suchmaschine
Sneakers...Schuh, Kultobjekt und Sammlerstück. Für viele sind Sneaker nicht nur einfach ein Schuhwerk, sondern ein Mittel den eigenen Stil und Lifestyle zu transportieren. Dem sind sich auch die Hersteller bewusst und produzieren limitierte Modelle. Diese zu ergattern ist dabei alles andere als einfach und meist auch alles andere als kostengünstig. Die Gründer der Sneakers-Suchmaschine "Sneakers123" möchten Sneakers-Fans unter die Arme greifen und ihnen bei der Jagd nach dem ulitmativem Paar helfen. Weitere Infos zu Sneakers123 finden Sie in unserem Beitrag.


 

 

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Sneakers123 - Sneaker gesucht?

Sneakers...Schuh, Kultobjekt und Sammlerstück. Für viele sind Sneaker nicht nur einfach ein Schuhwerk, sondern ein Mittel den eigenen Stil und Lifestyle zu transportieren. Dem sind sich auch die Hersteller bewusst und produzieren limitierte Modelle. Diese zu ergattern ist dabei alles andere als einfach und meist auch alles andere als kostengünstig. Die Gründer der Sneakers-Suchmaschine "Sneakers123" möchten Sneakers-Fans unter die Arme greifen und ihnen bei der Jagd nach dem ulitmativem Paar helfen. Die etwas andere Suchmaschine gibt es bereits seit 2015, mittlerweile greift die Suchmaschine auf die Daten von über 150 Shops zurück und liefert den Nutzern nicht nur das passende Sneaker-Modell, sondern auch den günstigsten Preis.

Doch nicht nur limitierte Sneaker-Modelle können durch die Suchmaschine aufgespürt werden, auch ist es möglich die Suche nach Farben, Marke, Schuhgröße etc. einzuschränken. Zusätzlich lässt sich für jedes Modell ein Preisalarm setzen. Ist der jeweilige Sneaker zum zuvor eingegeben Wunschpreis verfügbar, erhält der Nutzer eine Benachrichtigung via Mail. Die Funktionen von "Sneakers123" können dabei ohne Registrierung und natürlich kostenlos genutzt werden. Lediglich für das markieren von Favoriten ist eine Registrierung nötig.

Die Sneakers123-Suchmaschine ist in jeden Fall die richtige Adresse für Sneaker-Fans.


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BZ-Flashback - JW-Roadshow, Startup-Alltag im Realitätscheck,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

JW-Roadshow Ready4TakeOff
9 Termine - 9 Städte...am 17.2. startet die Roadshow der Jungen Wirtschaft unter dem Motto "Ready4TakeOff". Interessierte erwartet in allen österreichischen Bundeshauptstädten ein umfangreiches Rahmenprogramm, sowie Innovationsimpulse für Betriebsübernehmer und Jungunternehmer. Alle Infos zur Roadshow und die Möglichkeit sich direkt anzumelden, finden Sie unter www.jungewirtschaft.at.

Lesestoff: "Innovationen: Woran Sie scheitern, welche Wege Erfolg versprechen"
Das Beratungsunternehmen Pioneers hat sich im Rahmen einer umfangreichen Studie mit dem Thema "Innovationen" auseinandergesetzt. So wurden innerhalb der DACH-Region 104 Unternehmen zum Thema Innovation befragt. Konkret wurden Sie nach den Gründen für ihre Entwicklungen, Erfolgsfaktoren für Innovationen und Hindernisse befragt. Die Ergebnisse der informativen Studie hat das Wirtschaftsmagazin "Trend" zusammengefasst. Hier finden Sie den entsprechenden Beitrag.

Der Startup-Alltag im Realitätscheck
Flexible Arbeitszeiten, attraktive Vergünstigungen, entspannte Arbeitsatmosphäre und aufregende Firmenevents,...so stellen sich viele den Arbeitsalltag in einem Startup-Unternehmen vor. Doch entspricht dies wirklich der Realität. Eine junge Frau hat bereits bei drei deutschen Startup-Unternehmen gearbeitet...welche unterschiedlichen Erfahrungen diese dabei gemacht hat, hat "Gründerszene" zusammengefasst. Den lesenswerten Beitrag finden Sie hier.

Too Good To Go - Kampf der Lebensmittelverschwendung
Lebensmittelverschwendung ist ein großes und vor allem wichtiges Thema in der heutigen Zeit. Um den Problemen Herr zu werden gibt es die unterschiedlichsten Ansätze. So versucht zum Beispiel ein dänisches Startup unter dem Motto "Überschüssige Lebensmittel verkaufen, statt entsorgen!" dem aktuellen Gesellschaftsproblem entgegenzuwirken. Über die App "Too Good To Go" haben Gastronomiebetriebe die Möglichkeit ihre überschüssigen Lebensmittel und Gerichte in Form von "Überraschungssackerl" anzubieten. Weitere Infos zur "Too Good To Go" App finden Sie in unserem Beitrag.

 

 

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Too Good To Go - Kampf der Lebensmittelverschwendung

Lebensmittelverschwendung ist ein großes und vor allem wichtiges Thema in der heutigen Zeit. Um den Problemen Herr zu werden gibt es die unterschiedlichsten Ansätze. So versucht zum Beispiel ein dänisches Startup unter dem Motto "Überschüssige Lebensmittel verkaufen, statt entsorgen!" dem aktuellen Gesellschaftsproblem entgegenzuwirken. Über die App "Too Good To Go" haben Gastronomiebetriebe die Möglichkeit ihre überschüssigen Lebensmittel und Gerichte in Form von "Überraschungssackerl" anzubieten. Die in den "Überraschungssackerl" enthaltenen Lebensmittel sind dabei in der Regel 2/3 günstiger als regulär. Da die "Too Good To Go" App erst seit August 2019 in Österreich verfügbar ist, ist das Angebot an "Überraschungssackerl" aktuell noch überschaubar.

Das Angebot an aktuellen "Überraschungssackerl" kann nur über die App abgerufen und gekauft werden. Die Bezahlung erfolgt dabei via Kreditkarte oder alternativ über Paypal. Das über "Too Good To Go" bestellte Überraschungssackerl" muss im angegebenen Zeitraum im jeweiligen Betrieb abgeholt werden.

Wie erwähnt ist "Too Good To Go" erst seit wenigen Monaten in Österreich verfügbar, dennoch wurden innerhalb diesen Zeitraums über 1440 Mahlzeiten pro Tag, also insgesamt über 80.000 Mahlzeiten insgesamt, dank der App "gerettet". Der Ansatz wird somit sowohl von Gastronomiebetrieben, als auch von Privatpersonen mehr als gut angenommen.

Bis Ende 2020 soll "Too Good To Go" in allen größeren österreichischen Städten verfügbar sein (aktuell ist das Angebot nur in Wien, Linz und Graz verfügbar).

Weiterführende Links

BZ-Flashback - Schöner Scheitern, Instahelp.me, Austrian Blockchain Award...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Schöner Scheitern - Das Startup Kindoo

2015 gründete Daniel Peter und Bea Graf einen Verleihservice für Kindermode. Zum Jahresende 2019 musste das Startup jedoch seinen Service einstellen. Was schiefgelaufen ist und was er im Nachhinein anders gemacht hätte, hat GründerDaniel Peter dem Online-Magazin gründerszene.de erzählt. Den entsprechenden Beitrag finden Sie hier.


Instahelp.me - Psychologische Beratung online

Professionelle psychologische Betreuung wo und wann man möchte, so lässt sich die Plattform Instahelp.me in wenigen Worten beschreiben. Die psychologische Beratung im Text-Chat kann dabei jederzeit anonym und ohne Termin erfolgen. Weitere Infos zur Beratungsplattform finden Sie hier.


Gründer-Story - Eardots

Das Innviertler Startup OnPro hat sich vor zwei Jahren in einem umkämpften Markt: in jenen der kabellosen Im-Ohr-Kopfhörer. Mittlerweile hat das heimische Startup die zweite Generation seiner "Eardots" herausgebracht. Von der ersten Generation wurden rund 5000 Stück im deutschsprachigen Raum verkauft, nun soll der globale Markt erobert werden. Alle Infos zum österreichischen Startup und dessen Pläne, hat die Tageszeitung "Oberösterreichische Nachrichten" zusammengefasst. Den entsprechenden Beitrag finden Sie hier.

Neuer Preis: Austrian Blockchain Award

Das Austrian Blockchain Center und die Wirtschaftskammer Österreich haben einen neuen Preis für Technologie-Pioniere ins Leben gerufen. Ziel dieser neuen Auszeichnung ist es, die Bedeutung der Blockchain-Landschaft für Österreich zu stärken und die Exzellenz österreichischer Blockchain-Entwicklungen aufzuzeigen. Einreichungen sind noch bis 12. Februar in vier unterschiedlichen Kategorien möglich. Alle Infos zum Award finden Sie unter news.wko.at, sowie unter www.blockchainaward.at.

 

 

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Instahelp.me - Psychologische Beratung online

Professionelle psychologische Betreuung wo und wann man möchte, so lässt sich die Plattform Instahelp.me in wenigen Worten beschreiben. Die psychologische Beratung im Text-Chat kann dabei jederzeit anonym und ohne Termin erfolgen. Instahelp.me richtet sich an Personen die Hilfe in Beziehungsfragen, bei Stress, oder anderen Themen benötigen, für akute Krisen- oder Notsituationen ist die digitale psychologische Anlaufstelle jedoch nicht geeignet. In einem Erstgespräch bzw. "Erstchat" werden die Ziele und Wünsche der Beratung gemeinsam mit dem zuvor gewählten Psychologen besprochen und über die weitere Behandlung entschieden.

Der Weg zum Psychologen ist für viele immer noch ein Tabu-Thema. Die Plattform Instahelp.me bietet Personen, welche psychologische Beratung benötigen oder wünschen, jedoch aufgrund ihres privaten Umfelds eine Beratung bislang abgelehnt haben, eine anonyme, ortunabhängige Anlaufstelle um über die jeweiligen privaten Probleme mit geschulten Psychologen zu sprechen. Eine Erstberatung (40 Minuten) auf Instahelp.me kostet 49 Euro. Der Preis für jede weitere Beratung beläuft sich, abhängig von der Sitzungsdauer, auf 49 bzw. 69 Euro (40 bzw. 60 Minuten). Ob die Kosten von der Krankenkasse übernommen wird, kann vorab direkt auf Instahelp.me abgefragt werden.

Zusätzlich zum Beratungsangebot finden sich auf Instahelp.me zahlreiche Selbsttests, sowie ein Online-Magazin mit Artikeln rund um die seeliche Gesundheit.


Weiterführende Links:

BZ-Flashback - Keego, App Citizien, Printstones,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Technologie & Strafverfolgung - App Citizien

Mord, Überfall und Chaos statt Urlaubsfotos, Beauty-Tipps und Interieur-Empfehlungen. Die App "Citizien" liefert seinen Nutzern in Echtzeit einen Feed voller Kriminalität. Befindet sich ein Nutzer in der Nähe eines Unfalls oder anderen Vorfalls erscheint in der App eine Aufnahmetaste, Nutzer können so Citizien mit Live-Videos der Geschehnisse füttern, ganz ohne dafür Likes oder Kommentare zu kassieren. Was es mit dieser App auf sich hat forbesdach.com zusammengefasst. Hier geht´s zu den spannenden Hintergrundinfos. 


Frankreich auf dem Weg zur Tech-Nation?!

Der Gründer-Campus "Station F" in Paris bietet auf 34.000 Quadratmeter Platz für 1000 Startups. Doch nicht nur Infrastruktur werden den jeweiligen Startups zur Verfügung gestellt, auch individuelle Förderprogramme wie Mentoring- und Coaching-Workshops oder spezielle Gründernetzwerke werden angeboten. Das Magazin t3n hat sich "Station F" und die Gründerszene in Frankreich genau angesehen...hier geht´s zum entsprechenden Beitrag.


Gründer-Story - Quetsch-Flasche Keego

Keego, eine Hybridflasche aus Metall und Kunststoff...in der Theorie fand die zusammendrückbare Trinkflasche aus Titan großen Anklang. So kamen rund 215.000 Euro von mehr als 3100 Interessierten bei der Kickstarter-Kampagne zusammen. Doch bei der Umsetzung stieß Gründer Lukas Angst auf zahlreiche Probleme: Probleme und Verzögerung bei der Produktion, steigende Kosten und Unmut der Kunden. Die ganze Geschichte zum Wiener Startup Keego finden Interessierte unter www.derstandard.at.

PrintStones - Mobiler Betondrucker made in Austria

Pflastersteine werden auch heute noch mit der Hand verlegt, eine mühsame und vor allem langwierige Arbeit. Das Wiener Startup PrintStones hat jedoch eine Methode entwickelt, welche es Unternehmen ermöglicht Pflastersteine in jeder beliebigen Form direkt auf der Baustelle zu fertigen. Alle Infos zum Tech-Startup finden Sie in unserem Beitrag.

Blick in den Norden - Finnlands Startup-Szene

Auch wenn Nokia seinen Höhepunkt bereits vor vielen Jahren erreicht hat und seitdem vorallem durch Retro-Handys & Co Aufmerksamkeit erhält, spielt das Unternehmen in der heutigen Startup-Szene in Finnland immer noch einen wichtige Rolle. Welche, erfahren Sie im Beitrag von nzz.ch.

 

 

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PrintStones - Mobiler Betondrucker made in Austria

Pflastersteine werden auch heute noch mit der Hand verlegt, eine mühsame und vor allem langwierige Arbeit. Das Wiener Startup PrintStone hat jedoch eine Methode entwickelt, welche es Unternehmen ermöglicht Pflastersteine in jeder beliebigen Form direkt auf der Baustelle zu fertigen. Durch den Einsatz eines mobilen Beton-3D-Druckers entfallen dabei nicht nur Transportkosten, sondern auch die Kosten für den Einbau der einzelnen Teile. Doch nicht nur für Plastersteine lässt sich das Verfahren einsetzen, auch Blumentöpfe bzw. Blumentröge können dank PrintStone passgenau gefertigt werden.

 

Zusätzlich zum oben vorgestellten Verfahren bietet das Wiener Startup auch Betonmischanlagen für den Laboreinsatz an. Laut Website arbeitet das Unternehmen auch an autonomen Drucksystemen und Beton 3D Druckmaterialien. Wer also auf der Suche nach einem Blumentopf mit speziellen Maßen ist oder seine Einfahrt pflastern möchte, wird bei PrintStone mit Sicherheit fündig.

 

Aktuell arbeitet PrintStone an einigen Bauprojekten im Baubereich.

 

Weiterführende Links

BZ-Flashback - Die 5 beliebtesten Newsbeiträge des Jahres

Das neue Jahr steht vor der Tür, doch bevor wir motiviert in das neue Jahr starten, möchten wir die vergangenen Monate nochmals Revue passieren lassen. So haben wir in diesem Jahr rund 120 Newsbeiträge verfasst und veröffentlicht. Die beliebtesten 5 Beiträge, sprich jene mit den meisten Zugriffszahlen, möchten wir Ihnen heute vorstellen...hier die Plätze 1 bis 5::

 

 

12.02.2019
2min2mio - Erstes BILLA-Merkur Startup Ticket vergeben
Zwei Minuten Zwei Millionen ist mittlerweile wohl jedem ein Begriff. Das Puls4 Erfolgsformat – bei dem zahlreiche Startups um die Gunst von fünf Investoren kämpfen – geht Anfang Februar in die sechste Staffel. Neben den bekannten Gesichtern von Hans Peter Haselsteiner, Katharina Schneider, Leo Hillinger und dem SevenVentures Investor Daniel Zech gehen diese Staffel zwei neue Investoren an den Start. Weiterlesen...


11.04.2019
Wau! Gemma Gassi – Hundeleinen und Halsbänder aus Abfall
Elf Schüler des BG/BRG Stainach in der Steiermark gründeten im Herbst 2018 eine Junior Company, die Leinen, Halsbänder und Spielzeug für Hunde herstellt. Das besondere daran: Für deren Herstellung wird Abfall hinzugezogen. Weiterlesen...

19.03.2019
RateBoard – Ideale Preisberechnung für Hotels
Das Tiroler Start-up RateBoard befindet sich aktuell unter Österreichs Rising Stars in der Jungunternehmer-Landschaft. Das Team konnte sich bereits eine Millionensumme an Wachstumskapital sichern und hunderte Hotels im ganzen DACH-Raum wie auch Italien zählen bereits zu den Kunden. Weiterlesen...


16.04.2019
Neoh – die Erfolgsgeschichte eines Wiener Startups

Kaum ein anderes Startup hat in den letzten Wochen und Monaten die Schlagzeilen so dominiert wie Neoh. Das Wiener Unternehmen rund um das Gründerteam Manuel Zeller, Adel Hafizovic, Alexander Gänsdorfer und Patrick Kolomaznik vertreibt einen Schoko-Proteinriegel. Der USP – der Riegel schmeckt wie ein herkömmlicher Schokoriegel, bei 95% weniger Zucker, insgesamt nur 93 Kalorien und 30% Protein. Der Schokoriegel verzichtet bei vollem Geschmack dabei vollständig auf Palmöl, Süßstoffe und Aspartam. Weiterlesen...


26.02.2019
School Fox – Digitales Mitteilungsheft verbindet Lehrer und Familien
Viele kennen sie noch aus der eigenen Schulzeit oder bereits von den eigenen Kindern – Mitteilungshefte. Kleine Hefte mit kopierten, eingelegten oder eingeklebten Zetteln, die die Kommunikation zwischen Schule und Eltern sicherstellen sollen. Weiterlesen...

 

In diesem Sinne...wir wünschen ein schönes Fest, entspannte Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 

 

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BZ-Flashback - Startup School, GoSiliconValley,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

GoSiliconValley Initiative 2020/2021

Bereits zum 10. mal in Folge bietet die Aussenwirtschaft Österreich bis zu 15 ausgewählten heimischen Unternehmen die Chance, ein Accelerator-Programm in Silicon Valley zu absolvieren. Interessierte Startups können sich noch bis 31.12.2019 bewerben. Alle Infos zur Initiative finden Sie unter www.wko.at.


Y Combinator Startup School

Das bekannte Gründerzentrum Y Combinator öffnet in Kürze wieder seine digitalen Pfoten. So startet am 20.1. der 8-wöchige Online-Kurs "Startup School". Die Teilnahme am Kurs ist dabei kostenlos. Die zentrale Frage des Online-Kurse: "How to start a Startup?". Interessierte können sich unter startupschool.org ab sofort registrieren.


Pioneers gestaltet einen eigenen Tag beim 4Gamechangers Festival

Das Aus DES Startup-Events Österreich, dem Pioneers Festival, sorgte für Aufregung in der heimischen Startup-Szene. Doch es gibt gute Nachrichten! Zwar wird es auch 2020 kein Pioneers Festival geben, jeden wird Pioneers einen Tag beim 4Gamechangers Festival gestalten. Alle Infos zur freudigen Ankündigung, finden Interessierte unter trendingtopics.at.


Hektar Nektar - Honig-Abos für den Bienenschutz

Bereits vor einigen Monaten haben wir in unseren News über das Wiener Startup Hektar Nektar berichtet. Zu diesem Zeitpunkt richtete sich Hektar Nektar bzw. die Bienenschutz-Initiative "Projekt 2028" ausschließlich an Imker und Unternehmen. Inzwischen können auch Privatpersonen das ambitionierte Projekt unterstützen. Mehr Informationen zum neuen Angebot von Hektar Nektar finden Sie in unserem Beitrag

 

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Hektar Nektar - Honig-Abos für den Bienenschutz

Bereits vor einigen Monaten haben wir in unseren News über das Wiener Startup Hektar Nektar berichtet. Zu diesem Zeitpunkt richtete sich Hektar Nektar bzw. die Bienenschutz-Initiative "Projekt 2028" ausschließlich an Imker und Unternehmen. Inzwischen können auch Privatpersonen das ambitionierte Projekt unterstützen. So bietet Hektar Nektar seit kurzem spezielle Honig-Abos für Privatpersonen an. Hintergrund für die Ausweitung der Zielgruppe ist das "Projekt 2028". Im Rahmen dieser Bienenschutz-Initiative möchte Hektar Nektar die Bienenpopulation bis 2028 um 10 Prozent steigern. Dabei wurden zunächst Imker und Unternehmen als Unterstützer angesprochen. So wird für einen Beitrag von 950 Euro ein Jungimker mit 60.000 Bienen, einer Königin und einer Bienenbehausung ausgestattet. Im Gegenzug sollen Unternehmen über die Teilnahme am “Projekt 2028” ihre eigene Marke stärken, indem sie diese in Verbindung mit einem Engagement für Bienen bringen.

Nun können sich auch Privatpersonen für den Bienenschutz bzw. für die Erhöhung der Bienenpopulation aktiv einsetzen. Durch den Abschluss von einem Honig-Abo können je nach Abo bis zu 3.000 Bienen zum Projekt 2028 beigetragen werden. Im Gegenzug erhalten die Abonnenten mehrmals im Jahr (abhängig von der gewählten Abo-Größe) Honig-Päckchen, welche mit regionalem Honig aus Österreich oder Deutschland gefüllt ist. Aktuell stehen drei Abomodelle zur Auswahl: 5, 10 oder 15 Euro bzw. 0,5kg, 1kg oder 1,5kg Honig pro Monat.

Das Abo kann dabei für sich selbst oder als Geschenk für einen Honigliebhaber abgeschlossen werden.


Fazit: Wer noch auf der Suche nach einem kreativen und gleichzeitig nützlichen Weihnachtsgeschenk ist, sollte sich die Honig-Abos genauer ansehen.

 


Weiterführende Links & Quellen

BZ-Flashback - markat, Österreichs beste Startups,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Das typische Startup aus Österreich

Welche Eigenschaften hätte ein Startup, wenn es eine Person wäre? Mit welchen Herausforderungen haben die jungen Unternehmen zu kämpfen? Die Antworten auf diese und andere Frage hat Marketagent im Auftrag der NeuroPerformanceGroup und dem Senat der Wirtschaft im Rahmen einer umfangreichen Befragung zu klären versucht. Alle Details zur Befragung finden Interessierte unter www.horizont.at.


Österreichs beste Startups 2019

18 der bekanntesten Investoren und Experten der heimischen Start-up-Szene hat Österreichs Start-up-Szene unter die Lupe genommen und für das Wirtschaftsmagazin "trend" das Ranking der besten Startups des Jahres 2019 erstellt. Angeführt wird das Ranking vom Wiener Startup Bitpanda. Welche heimischen Startups es auf die Plätze 2 bis 10 geschafft haben, erfahren Sie im entsprechenden Beitrag unter www.trend.at.


Tiny Houses für Obdachlose

Rund 15.000 Menschen in Österreich sind obdachlos. Bei den aktuellen Temperaturen ein lebensbedrohlicher Umstand. Neben Caritas und weiteren Hilfsorganisationen möchte auch das Linzer Startup LibertyDotHome Obdachlosen helfen. Das Startup produziert sogenannte Tiny Houses, vollständig ausgestattete mobile Häuser mit mindestens 6,4 m². Für jedes siebte dieser Häuser, welches verkauft wird, will das Startup ein Haus kostenlos zur Verfügung stellen. Mehr zum Linzer Startup und deren soziale Pläne finden Sie hier.


markta - der digitale Bauernmarkt

Ein Bauernmarkt besteht aus einer Vielzahl an Ständen mit den unterschiedlichsten Produkten. Die Standbesitzer kommen dabei meist aus der unmittelbaren Region und bieten dementsprechend regionale und frische Produkte an. Nach diesem Prinzip funktioniert auch markta, der digitale Bauernmarkt. Mehr zum "Supermarkt der Zukunft" finden Sie in unserem Beitrag.

 

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markta - der digitale Bauernmarkt

Ein Bauernmarkt besteht aus einer Vielzahl an Ständen mit den unterschiedlichsten Produkten. Die Standbesitzer kommen dabei meist aus der unmittelbaren Region und bieten dementsprechend regionale und frische Produkte an. Nach diesem Prinzip funktioniert auch markta, der digitale Bauernmarkt. Auf der Plattform bieten regionale Einzel- und Kleinunternehmen ihre Produkte an. Anders als auf einem klassischen Bauernmarkt, kann „markta“ rund um die Uhr besucht werden. Auch werden die gekauften Produkte bis zu Wohnungstür geliefert, Nutzer im Raum Wien können zusätzlich alternativ auf drei Abholstellen zurückgreifen. Bezahlt wird direkt auf der Plattform.

 

Ein tolles Konzept, dass nicht nur die Nachfrage nach regionalen Produkten bedient, sondern auch die regionalen Einzel- und Kleinunternehmer unterstützt und diesen einen weiteren Vertriebsweg zur Verfügung stellt. Das Sortiment von markta ist dabei breit gefächert. Neben Obst und Gemüse, finden sich auf dem digitalen Bauernmarkt auch Weine, Fleisch, Milchprodukte, sowie haltbare Produkte wie Saucen, Aufstriche und mehr. Natürlich kann auch Brot und Gebäck auf markta erworben werden. Bestellschluss ist dabei Sonntag oder Donnerstag. Die Lieferung der bestellten Produkte erfolgt je nach Bestelltag einige Tage später.

 

Aktuell ist markta jedoch weniger aufgrund der angebotenen Köstlichkeiten in den Schlagzeilen, sondern aufgrund der aktuell laufenden Crowdfunding-Kampagne. Das Ziel: 300.000 Euro Funding um sich längerfristig in weiteren regionalen Ballungsgebieten zu etablieren. Interessierte können noch 56 Tage (Stand 5.12.2019) in den "Supermarkt der Zukunft" investieren.

 


Weiterführende Links & Quellen

BZ-Flashback - State of European Tech, aws First,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Tech-Szene Europa - Wohin floss das Geld?

Der schwedische VC Atomico hat seinen neuen Bericht über Europas Tech-Szene veröffentlicht. Darin werden vor allem die Fragen "Wohin floss das Geld?" und "Welche Standort haben am meisten profitiert?" untersucht und beantwortet. Rund 31 Milliarden wurden 2019 in europäische Unternehmen investiert, 40 Prozent mehr als im Vorjahr. Alle Ergebnisse des Berichts hat t3n zusammengefasst. Den entsprechenden Beitrag finden Sie hier.


Innovation braucht Wagniskapital

Österreich ist in der Bedeutung der Kapitalmärkte weit abgeschlagen. Vor allem beim Wagniskapital ist der Rückstand besonders groß. Sabine Herlitschka und Christian Keuschnigg zeigen in einem Gastkommentar auf wie Österreich die Wagnisfinanzierung stärken kann. Den lesenswerten Artikel finden Sie unter www.wienerzeitung.at.

aws First - LuftLift gewinnt Pitch Night

Vergangene Woche ging in Wien die aws First Pitch Night über die Bühne. Am Ende konnte sich das Startup LuftLift gegen die fünf weiteren Finanlisten durchsetzen. Das Nachwusch Startup hat eine aufblasbare Aufstehhilfe entwickelt, welche älteren Menschen und Menschen mit Beeinträchtigung den Alltag erleichtern soll. Einen detailierten Bericht zur aws First Pitch Night finden Sie auf www.trendingtopics.at.

Dreamwaves - Navigation mit virtuellen Umgebungsgeräuschen

Das Wiener Start-up Dreamwaves macht sich das Prinzip des räumlichen Klanges zu Nutze, um die Navigation für Blinde zu erleichtern. Durch eine innovative Kombination von Augmented Reality und Raumklang sollen Menschen durch die reale Welt geleitet werden. Mehr zu Dreamwaves finden Sie in unserem Beitrag.

 

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Dreamwaves - Navigation mit virtuellen Umgebungsgeräuschen

Das Wiener Start-up Dreamwaves macht sich das Prinzip des räumlichen Klanges zu Nutze, um die Navigation für Blinde zu erleichtern. Durch eine innovative Kombination von Augmented Reality und Raumklang sollen Menschen durch die reale Welt geleitet werden.

Die Gründer sind fest davor überzeigt, dass die Navigation mittels Geräuschen in der Umgebung deutlich intuitiver ist, als einfache Sprachkommandos. Ein Folgen von auditiven Signalen sei um einiges schneller, als Anweisungen zu befolgen, über die man zuerst noch nachdenken muss. Die Technologie hinter Dreamwaves besteht aus einer Audio Augmented Reality, die der Gründer Hugo Furtado erst in einer räumlichen Audio-Engine (3D-Audio auf Kopfhörern) ausprobiert hat und nun im Zusammenhang mit einer Navigationsfunktion umsetzt.

Bis Ende dieses Jahres will Dreamwaves eine erste Beta-Version veröffentlichen. Man habe sich viel Mühe gegeben, die Bedürfnisse von blinden Menschen zu verstehen und eine nützliche App zu entwickeln. Die Basisversion ist dabei kostenlos, mit der Option alle Funktionen gegen eine monatliche Gebühr freizuschalten.

Weitere Entwicklungsschritte sind erweiterte Navigationsoptionen, die Objekte wie Bankomaten, Straßenbahntüren oder bestimmte Geschäfte darzustellen. Auch wird getestet, ob diese App für ältere Menschen hilfreich ist sowie ob die Geräusch-Navigation für Radfahrer oder E-Scooter-Fahrer unterstützend wirken.

Mehr Informationen zum Start-up finden Sie unter www.dreamwaves.io.

BZ-Flashback - Tiny Startups, Rudy Games,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Lesestoff: Tipp um im Silicon Valley Fuß zu fassen

Das Nachrichtenportal "Business Insider" hat erfahrene Unternehmer und Investoren nach ihren besten Tipps für eine erfolgreiche Startup-Gründung im Silicon Valley gefragt. Das Ergebnis der Befragung, sowie die 6 konkreten Tipps für Gründer und Startups finden Interessierte unter www.businessinsider.de.


Buchtipp: "Glücklich mit Tiny Startups"

98% aller Unternehmen in Österreich sind Kleinst- und Kleinunternehmen. Trotz der respektablen Zahl bleiben die meisten dieser Unternehmen für die breite Öffentlichkeit unbekannt. Lediglich ein Bruchteil schaffen es durch spezielle Startup-Events oder einen Auftritt in einer Startup-Show wie "2 Minuten 2 Millionen" ins Rampenlicht. Die Autoren Veronika Bellone und Thomas Matla, selber seit über zwei Jahrzehnten überzeugte Tiny-Unternehmer, möchten diesen Umstand ändern und haben in dem vielfältigen Kosmos der kleinsten und kleinen Start-Ups sowie bestehenden Firmen dieser Größe recherchiert. Alle Hintergründe zum Buch finden Sie hier.


Rudy Games - DKT via App spielen

Das beliebte Brettspiel DKT (kurz für "Das Kaufmännische Talent) gibt es bislang in unzähligen Ausführungen, doch eine digitale Version ist aktuell noch nicht dabei. Dies soll sich 2020 ändern. Das Linzer Startup "Ruby Games" will dem Traditionsspiel neues Leben einhauchen und mit App und Tablet verbinden. Mehr zum neuen Projekt, sowie einen Einblick in bereits veröffentlichte Spiele, haben wir in unserem Beitrag zusammengefasst.

Warum "Die Koje" auf eine 4-Tage-Woche setzt

Jene, die die Startup-Show "2 Minunten 2 Millionen" regelmäßig verfolgen, dürfte der Vorarlberger Tischlerbetrieb "Die Koje" bereits ein Begriff sein. Mit ihren einfach zusammenzubauenden Möbel aus Zirbenholz konnte Koje-Gründer Christian Leidinger gleich 2 Investoren überzeugen und insgesamt 700.000 Euro an Investment an Land ziehen. Nun sorgt das selbsternannte Tischler-Startup abermals für Schlagzeilen. So führte das Unternehmen im August diesen Jahres die 4-Tage-Woche ein. Was Christian Leidinger zu diesem Schritt bewegte und welche Vorteile er darin sieht, hat derbrutkasten.com zusammengefasst. 

 

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Rudy Games - DKT via App spielen

Das beliebte Brettspiel DKT (kurz für "Das Kaufmännische Talent) gibt es bislang in unzähligen Ausführungen, doch eine digitale Version ist aktuell noch nicht dabei. Dies soll sich 2020 ändern. Das Linzer Startup "Ruby Games" will dem Traditionsspiel neues Leben einhauchen und mit App und Tablet verbinden. Durch die Kombination von klassischen Spielformaten mit neuen Medien soll die junge Generation für Brettspiele begeistert werden. Wie das "neue" DKT aussehen soll ist bislang noch nicht bekannt. Da "Ruby Games" jedoch bereits einige Spiele, darunter zum Beispiel "Quiz it" oder "Interaction" erfolgreich auf den Markt gebracht hat, wird auch das "digitale DKT" von den jungen Spielern mit Sicherheit gut aufgenommen werden.

Das jüngste Spiel des Linzer Startups, "Quiz it" ist seit Oktober auf den Markt. Wie auch bei "Interaction" verbindet "Quiz it" klassische Brettspielelemente mit neuen Medien. So werden die Quizfragen (aktuelle 3000) über Smartphone oder Tablet gestellt. Der Vorteil: die Quizfragen werden laufend aktualisiert, wiederkehrende Fragen sind so fast nicht möglich. Somit ist langer Spielspaß garantiert.


Wir sind gespannt, wie das neue DKT aussehen wird!

 

Links

BZ-Flashback - xuuluux, pinstry, DHDL,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

xuuluux - Vom Foto zum Suchbild

Das Smartphone ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Dabei dient der elektronische Begleiter nicht nur als Kommunikationsmittel, sondern hat in vielen Haushalten die klassische Kamera abgelöst. Kein Wunder also, dass bei den meisten Handynutzern unzählige Fotos in der Smartphone-Galerie gespeichert sind. Einige Fotos werden geteilt, gepostet oder an die Liebsten verschickt, die meisten allerdings geraten schnell in Vergessenheit. Diesen Umstand will das Salzburger Startup xuuluux mit der gleichnamigen App ändern. Wie, erfahren Sie in unserem Beitrag.


Lesestoff: Investoren wollen von Startups schwarze Zahlen sehen

Durch den geplatzten Börsengang von Wework und den Kursrückgängen der Aktien von Uber oder Lyft scheinen Investoren vermehrt auf Gewinne statt auf Wachstum zu setzen. t3n beleuchtet die aktuelle Stimmung unter Tech-Investoren. Den entsprechenden Beitrag finden Sie hier

 

DHDL bald ohne Frank Thelen

Das deutsche Pendant zu "2 Minuten 2 Millionen" "Die Höhle der Löwen" verliert nach 6 Jahren seinen "Löwen" "Frank Thelen". Die Gründe für den Ausstieg hat Trending Topics zusammengefasst. Den Beitrag finden Sie hier.

pinstry im Porträt

Das oberösterreichische Startup Pinstry möchte ein immer größeres Problem im Social Media Marketing zu lösen. Durch die stark sinkenden Reichweiten von Facebook und Instagram werden klassische soziale Netzwerke immer unattraktiver für Unternehmen. Pinstry möchte eine Alternative schaffen und Nutzern die spielerische Interaktion mit Produkten ermöglichen. Wie genau die Anwendung funktioniert finden Sie auf trendingtopics.at.

 

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xuuluux - Vom Foto zum Suchbild

Das Smartphone ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Dabei dient der elektronische Begleiter nicht nur als Kommunikationsmittel, sondern hat in vielen Haushalten die klassische Kamera abgelöst. Kein Wunder also, dass bei den meisten Handynutzern unzählige Fotos in ihrer Galerie gespeichert sind. Einige Fotos werden geteilt, gepostet oder an die Liebsten verschickt, die meisten allerdings geraten schnell in Vergessenheit. Diesen Umstand will das Salzburger Startup xuuluux mit der gleichnamigen App ändern. So lässt sich jedes Fotos binnen Sekunden in ein persönliches Suchbild verwandeln. Für die Gründer der "Suchbild-App" steht dabei aber nicht nur der Spielspaß im Vordergrund, sondern vor allem der Umgang mit den Fotos selbst. Durch die "Verwandlung" der Bilder in individuelle Suchbilder sollen sich die User in die eigenen Fotos vertiefen und diese bewusster wahrnehmen.

Die App selbst ist kostenlos und für iOS, sowie für Android verfügbar. Das Startup finanziert sich über die Einblendung von Werbung, sowie durch in In-App-Käufe. So kann zum einen durch ein Premium-Upgrade die Werbung ausgeblendet, zum anderen Hinweise für die Lösung der Suchbilder gekauft werden. Die App ist seit Mitte Oktober verfügbar, weitere Features sind geplant. Zusätzlich soll laut xuuluux-Gründer Marc Maegdefrau Schritt für Schritt eine Community aufgebaut werden.

Wir haben die App getestet. Unser Fazit: Nicht alle Fotos eignen sich als Suchbild. So sind einige Fehler auch im einfachen Modus fast nicht zu erkennen, andere Fehler hingegen sind durch nicht ganz exakte Retusche sofort zu erkennen (ein Auge verschwommen, eine Auge scharf). Aber dennoch...das Konzept von xuuluux  geht auf...wir haben unsere Fotos aufmerksam betrachtet und neben den generierten Fehlern auch Details entdeckt, die wir zuvor nicht wahrgenommen haben.

 

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BZ-Flashback - Kern-Tec, zero21, Vienna UP 20,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:

 

 

Kern-Tec - Nachhaltige Kernspaltung made in Austria

Kirsch-, Marillen-, Zwetschgenkerne & Co,...für Kinder ein kurzweiliges Spielzeug, für die meisten Erwachsenen ein Abfallprodukt. Nicht so für das österreichische Startup Kern-Tech. Das junge Unternehmen spaltet seit Anfang des Jahres erfolgreich Kerne aller Art. Wozu? Alle Infos zum "knackigen" Startup lesen Sie in unserem Beitrag.


Vienna UP'20 - neues Startup-Event in Wien

50 Partner - 7 Tage - 4 Hotspots, so die vielversprechenden Eckdaten des für 2020 geplante Startup-Event in Wien. Das ehrgeizige Projekt soll 2020 von 11. bis 17. Mai stattfinden. Die Planung für das Projekt laufen dabei schon über ein Jahr, einige Details, wie etwa der Ticketverkauf etc. müssen jedoch noch abgeklärt werden. Wie die Veranstalter sich die "Startup-Woche" konkret vorstellen, hat trendingtopics.at zusammengefasst. Hier geht es zum entsprechenden Beitrag

 

zero21 - neues Club-Programm für Gründer, Startups & Co

Am 1.12. startet mit zero21 ein neues Club-Programm für Innovatoren. Rund 50 Partner sind bereits Teil von zero21 und bieten den Mitgliedern Vergünstigungen für beispielsweise Coworking-Spaces, Beratungen, Events und weitere Dienstleistungen. Zusätzlich zu den angebotenen Partnerleistungen steht bei zero21 auch die Vernetzung der Mitglieder im Vordergrund. Interessierte, welche sich bis 30. November registrieren, erhalten einen Early Bird Rabatt von 50 Prozent für die ersten drei Membership-Monate. Alle Infos zum Club finden Sie hier

 

Save the Date: Future of Logistics am 12.11.

Logistik ist ein hochkomplexes Thema, ein Thema das fast alle Unternehmen - egal ob Großkonzern oder Startup - betrifft. Damit das Produkt beim Kunden landet, müssen meist mehrere Stationen durchlaufen werden. Fällt eine Station aus, gibt es Probleme. Digitale Lösungen in Bereichen wie Waren-Tracking und Prozessoptimierung helfen dabei, solche Probleme zu vermeiden bzw. diese besser nachzuvollziehen. Das kostenlose Meetup "Future of Logistics", welches von der Startup-Plattform "derbrutkasten" veranstaltet wird, beschäftigt sich genau mit diesen digitalen Lösungen. Auf dem Programm stehen dabei Diskussionen, Vorträge, sowie Startup-Pitches. Interessierte können Sie über eventbrite kostenlos anmelden. 

 

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Kern-Tec - Nachhaltige Kernspaltung made in Austria

Kirsch-, Marillen-, Zwetschkenkerne & Co,...für Kinder ein kurzweiliges Spielzeug, für die meisten Erwachsenen ein Abfallprodukt. Nicht so für das österreichische Startup Kern-Tech. Das junge Unternehmen spaltet seit Anfang des Jahres erfolgreich Kerne aller Art. Die Gründer haben zu diesem Zweck ein spezielles Verfahren entwickelt, welches es ermöglicht die Schalen und Samen von den Kernen zu trennen. Bislang wurden die Kerne, obwohl es in Österreich keineswegs an Steinobst-Kernen mangelt, aus Asien importiert. Der Grund: Die Trennung von Schale und Kern erfolgt in Asien per Hand. In Österreich wäre dieses Verfahren jedoch zu kostspielig, bis jetzt. Doch wofür werden die Steinobst-Kerne eigentlich genutzt? Zum einen sind die Samen ein gesunder und vor allem neuer "Superfood-Snack", zum anderen sind die Öle, welche aus den Kernen gewonnen werden, für die Naturkosmetikindustrie mehr als interessant. Doch nicht nur die Samen und Kerne werden weiterverarbeitet, auch die Schalen sind, verarbeitet zu Granulat, für die Kosmetik- und Industriebranche ein attraktiver Rohstoff. Zusätzlich zu Kernen, Ölen und Schalen, stellt das Wiener Startup auch Mehl aus Steinobst her. Vor allem für Sportler und Fitnessbegeisterte eine Alternative zum aktuellen Dinkelmehl & Co.

Das "knackige" Startup richtet sicht nicht an Privatpersonen, sondern an Unternehmen, welche Ihr Produktsortiment mit nachhaltigen, gesunden und vor allem regionalen Produkte ergänzen möchten. Bislang nutzen die Kern-Tech-Kerne Unternehmen wie Zotter oder Staud´s.

Egal, ob man Steinobst-Kerne selbst konsumieren möchte oder nicht, das Konzept von Kern-Tech begeistert in jedem Fall! Und nicht nur uns, so wurde Kern-Tech bereits mehrmals ausgezeichnet.

 

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