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Büro Abenteuer – Büroservice, Assistenz & Social Media

Büro Abenteuer ist ein österreichisches Startup, das Unternehmen mit professioneller Unterstützung in den Bereichen Büroorganisation, Backoffice und Social Media begleitet. Das Unternehmen möchte Selbstständige, Start-ups und Betriebe dabei unterstützen, administrative Aufgaben effizienter zu bewältigen und dadurch mehr Zeit für das eigene Kerngeschäft zu schaffen.


Die Idee hinter Büro Abenteuer entstand aus der Herausforderung, dass im Unternehmensalltag zahlreiche organisatorische Aufgaben anfallen, die viel Zeit beanspruchen. Von E-Mail- und Terminmanagement über allgemeine Büroorganisation bis hin zu Backoffice-Tätigkeiten übernimmt Büro Abenteuer diese Aufgaben flexibel und individuell nach den jeweiligen Anforderungen.


Im Mittelpunkt steht dabei eine Kombination aus persönlicher Unterstützung und digitalen Dienstleistungen. Neben klassischen Büroservices bietet Büro Abenteuer auch Unterstützung im Bereich Social Media an. Dazu zählen unter anderem die Planung und Erstellung von Inhalten sowie die Betreuung von Social-Media-Kanälen. Die Leistungen können stundenweise, projektbezogen oder laufend in Anspruch genommen werden.


Büro Abenteuer arbeitet dabei überwiegend digital und remote und unterstützt Unternehmen österreichweit. Damit verbindet das Startup klassische Büroorganisation mit modernen digitalen Lösungen und möchte Unternehmen den Rücken freihalten, damit diese sich auf ihre Kunden, ihr Kerngeschäft und die Weiterentwicklung ihres Unternehmens konzentrieren können.

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21energy – Innovative Energielösungen aus Österreich

21energy entwickelt innovative Lösungen rund um Energie und möchte damit einen Beitrag zu einer nachhaltigeren und unabhängigeren Energieversorgung leisten. Das österreichische Startup verbindet moderne Technologien mit dem Ziel, Energie effizienter zu nutzen und neue Möglichkeiten für eine zukunftsorientierte Energieversorgung zu schaffen.


Die Idee hinter 21energy entstand aus der Herausforderung, den steigenden Energiebedarf mit nachhaltigen und gleichzeitig zuverlässigen Lösungen zu verbinden. Anstatt Energieversorgung ausschließlich über traditionelle Systeme abzubilden, setzt das Startup auf neue technologische Ansätze und intelligente Energielösungen.


Im Mittelpunkt steht dabei die Entwicklung von Technologien, die eine effizientere Nutzung und Bereitstellung von Energie ermöglichen. 21energy beschäftigt sich unter anderem mit Lösungen rund um erneuerbare Energien, Energiespeicherung und moderne Energieinfrastruktur. Dadurch sollen neue Möglichkeiten geschaffen werden, Energie flexibler und nachhaltiger zu nutzen.


21energy verbindet damit Innovation, Technologie und Nachhaltigkeit und möchte einen Beitrag zur Weiterentwicklung des Energiesektors leisten. Als österreichisches Startup zeigt das Unternehmen, wie technologische Entwicklungen genutzt werden können, um Antworten auf die Herausforderungen der Energiewende zu finden und die Energieversorgung der Zukunft mitzugestalten.

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Digidoo – Digitale Plattform für Lehrpersonen

Digidoo entwickelt eine digitale Plattform, die Lehrpersonen dabei unterstützt, Lernfortschritte und Kompetenzen von Schüler*Innen einfach und übersichtlich zu dokumentieren. Das österreichische EdTech-Startup möchte damit den administrativen Aufwand im Schulalltag reduzieren und mehr Zeit für die pädagogische Arbeit schaffen.

Die Idee hinter Digidoo entstand aus der Herausforderung, Lernentwicklungen im Schulalltag effizient zu dokumentieren. Anstatt Informationen auf Papier oder in unterschiedlichen Listen festzuhalten, können Lehrpersonen mit Digidoo Lernfortschritte digital erfassen und zentral verwalten.

Im Mittelpunkt steht die digitale Dokumentation von Kompetenzen und Leistungsfeststellungen. Lehrpersonen können Einträge laufend ergänzen, Lernentwicklungen nachvollziehen und daraus automatisch Berichte erstellen. Auch die Notenverwaltung lässt sich über die Plattform abbilden.

Digidoo verbindet damit Digitalisierung und Pädagogik und möchte Schulen bei einer modernen und effizienten Organisation unterstützen. Gleichzeitig legt das Startup besonderen Wert auf Datenschutz und eine sichere Verarbeitung der sensiblen Daten von Schüler. Damit leistet Digidoo einen Beitrag zur digitalen Weiterentwicklung des österreichischen Bildungswesens.

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SHAMA AI – Echtzeiterkennung von Stimm- und Sprach-Deepfakes

Shama AI entwickelt KI-basierte Technologien zur Erkennung von Stimm- und Sprach-Deepfakes in Echtzeit. Das Wiener Deep-Tech-Startup verbindet künstliche Intelligenz, Signalverarbeitung und Cybersicherheit, um Sprachkommunikation vor gefälschten Stimmen und anderen Audio-Angriffen zu schützen.

Die Idee hinter Shama AI entstand aus der zunehmenden Herausforderung, dass künstlich erzeugte Stimmen immer schwerer von echten Stimmen zu unterscheiden sind. Deepfake-Technologien können für Betrug, Identitätsmissbrauch und Cyberangriffe eingesetzt werden. Shama AI möchte deshalb bereits während einer Kommunikation erkennen, ob eine Stimme echt oder künstlich erzeugt wurde.

Das Konzept basiert auf leichten Deep-Learning- und Signalverarbeitungsmodellen, die Audiosignale in Echtzeit analysieren. Die Technologie kann in Kommunikationsnetzwerken, Callcentern, bei Authentifizierungssystemen sowie für Online-Meetings und andere Audioanwendungen eingesetzt werden. Dabei soll die Erkennung mit geringem Rechenaufwand und ohne die Speicherung biometrischer Sprachdaten möglich sein.

Im Mittelpunkt steht der Schutz von Vertrauen in der digitalen Kommunikation. Shama AI möchte mit seiner Technologie verhindern, dass gefälschte Stimmen unbemerkt für Betrug oder Cyberangriffe eingesetzt werden. Damit verbindet das Startup moderne KI mit digitaler Forensik und leistet einen Beitrag zu mehr Sicherheit und Vertrauen in einer zunehmend von künstlich erzeugten Inhalten geprägten digitalen Welt.

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Ecolyte – Nachhaltige Batteriespeicher aus Österreich

Ecolyte entwickelt nachhaltige Energiespeicher auf Basis von organischen Redox-Flow-Batterien und trägt damit zur Speicherung erneuerbarer Energien bei. Das österreichische Cleantech-Startup setzt auf biobasierte Materialien, um umweltschädliche und kritische Rohstoffe in Batteriesystemen durch nachhaltige Alternativen zu ersetzen.



Die Idee hinter Ecolyte entstand aus der Herausforderung, erneuerbare Energien wie Wind- und Solarstrom zuverlässig speichern zu können. Herkömmliche Batteriesysteme benötigen häufig kritische Rohstoffe, deren Abbau mit hohen Umweltbelastungen verbunden ist. Ecolyte verfolgt deshalb das Ziel, nachhaltige Materialien für stationäre Energiespeicher zu entwickeln.

Das Konzept basiert auf organischen Elektrolyten für Redox-Flow-Batterien, die aus nachwachsenden oder biobasierten Rohstoffen hergestellt werden. Dabei werden unter anderem Reststoffe aus der Papierindustrie genutzt und zu elektrochemisch aktiven Materialien weiterentwickelt. Die Batteriesysteme sind für die langfristige Speicherung großer Energiemengen ausgelegt und eignen sich beispielsweise als Speicher für Strom aus Wind- und Solaranlagen.

Im Mittelpunkt steht die Entwicklung einer nachhaltigen und sicheren Speichertechnologie für die Energiewende. Durch den Einsatz organischer Materialien möchte Ecolyte den Ressourcenverbrauch reduzieren und gleichzeitig leistungsfähige Lösungen für stationäre Energiespeicher bereitstellen. Das Startup verbindet moderne Batterietechnologie mit Kreislaufwirtschaft und leistet damit einen Beitrag zu einer klimafreundlichen Energieversorgung.

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flinn.ai: Künstliche Intelligenz für die Radiologie
flinn.ai entwickelt KI-gestützte Software für die medizinische Bildanalyse und unterstützt Radiolog:innen bei der Auswertung von MRT-Untersuchungen. Das österreichische Health-Tech-Startup setzt künstliche Intelligenz ein, um Diagnosen schneller, effizienter und präziser zu machen.


Die Idee hinter flinn.ai entstand aus der Beobachtung, dass die Zahl medizinischer Bilddaten stetig wächst, während gleichzeitig Fachkräfte im Gesundheitswesen stark ausgelastet sind. Besonders in der Radiologie steigt der Bedarf an Technologien, die Ärzt:innen bei der Analyse komplexer Bilddaten unterstützen können.

Das Konzept basiert auf KI-Modellen, die MRT-Aufnahmen automatisch auswerten und wichtige Informationen für Diagnose und Behandlungsplanung bereitstellen. Dadurch sollen Arbeitsabläufe vereinfacht und medizinische Entscheidungen besser unterstützt werden.

Im Mittelpunkt steht dabei nicht die Ersetzung von medizinischem Fachpersonal, sondern die Unterstützung von Radiolog:innen durch intelligente Software. flinn.ai verbindet künstliche Intelligenz mit moderner Medizintechnik und trägt dazu bei, die Effizienz in der medizinischen Bildgebung zu steigern.

Das österreichische Startup positioniert sich damit im wachsenden Bereich Health-Tech, Medical AI und digitale Gesundheitslösungen.

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Mavie.care: Digitale Gesundheitsvorsorge neu gedacht

Mavie.care entwickelt digitale und hybride Gesundheitsangebote und möchte Gesundheitsvorsorge einfacher, zugänglicher und stärker in den Alltag integrieren. Das österreichische Health-Tech-Unternehmen verbindet digitale Services, Gesundheitschecks und moderne Präventionsangebote auf einer gemeinsamen Plattform.

 

Die Idee hinter Mavie entstand aus der Beobachtung, dass Gesundheitssysteme häufig stark auf Behandlung statt auf Prävention ausgerichtet sind. Gleichzeitig wächst das Interesse vieler Menschen, ihre Gesundheit aktiver zu verstehen und frühzeitig Maßnahmen für Wohlbefinden und Lebensqualität zu setzen.

Das Konzept basiert auf einer Kombination aus digitalen Gesundheitsservices, Diagnostik, Vorsorgeangeboten und persönlicher Betreuung. Nutzer:innen erhalten Zugang zu Gesundheitsinformationen, Analysen und individuellen Angeboten, die Prävention und Gesundheitsmanagement unterstützen sollen.

Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur die medizinische Versorgung, sondern auch die Idee, Gesundheit langfristig und ganzheitlich zu denken. Mavie verbindet digitale Innovation mit Prävention, Gesundheitsbewusstsein und moderner Betreuung.

Das Unternehmen positioniert sich damit im wachsenden Bereich Health-Tech, digitale Gesundheitslösungen und präventive Gesundheitsversorgung in Europa.


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IONO Robotics: Österreichs Startup für humanoide Roboter

IONO Robotics entwickelt humanoide Roboter für industrielle Anwendungen und zählt zu den ersten österreichischen Startups im Bereich Humanoid Robotics. Das Unternehmen arbeitet an Robotersystemen, die selbstständig arbeiten, mit Menschen interagieren und körperlich anspruchsvolle Aufgaben in realen Arbeitsumgebungen übernehmen können.

 

Die Idee hinter IONO entstand aus der Beobachtung, dass Industrie, Logistik und andere Branchen zunehmend mit Fachkräftemangel und Automatisierungsdruck konfrontiert sind. Gleichzeitig konzentrieren sich viele humanoide Roboterprojekte auf Forschung oder Demonstrationen, während reale industrielle Einsatzmöglichkeiten oft im Hintergrund stehen. Genau hier möchte das Unternehmen ansetzen.

Das Konzept basiert auf humanoiden Robotern, die speziell für den Einsatz in Unternehmen entwickelt werden. Die Systeme kombinieren Robotik, künstliche Intelligenz, Sensorik und autonome Bewegungssteuerung. Ziel ist es, flexible Roboterlösungen zu schaffen, die in bestehenden Arbeitsumgebungen eingesetzt werden können und unterschiedlichste Aufgaben übernehmen.

Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur die Technologie selbst, sondern auch die Vision einer zukünftigen Zusammenarbeit zwischen Menschen und Robotern. IONO möchte humanoide Robotik aus Forschungslaboren in den industriellen Alltag bringen und damit neue Möglichkeiten für Automatisierung und Produktivität schaffen.

Das Startup aus Linz positioniert sich damit im wachsenden Bereich Deep Tech, künstliche Intelligenz und Humanoid Robotics und arbeitet an Technologien, die die nächste Generation industrieller Automatisierung mitgestalten sollen.

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Roots Energy entwickelt klimafreundliche Wärmeversorgung für Wohngebäude

Roots Energy entwickelt innovative Heiz- und Kühlsysteme für Wohngebäude und möchte die Energiewende im Gebäudesektor beschleunigen. Das Wiener Startup setzt dabei auf Wärmepumpen, erneuerbare Energiequellen und intelligente Energiesysteme, die fossile Heizungen ersetzen können.

 

Die Idee hinter Roots Energy entstand aus der Beobachtung, dass nachhaltige Heizlösungen für mehrgeschossige Wohngebäude oft komplex, teuer und schwer umzusetzen sind. Gleichzeitig wächst der Bedarf an klimafreundlichen Alternativen zu Gas- und Ölheizungen. Genau hier möchte das Unternehmen mit standardisierten und modularen Lösungen ansetzen.

Das Konzept basiert auf sogenannten Anergienetzen, die Umweltwärme aus Luft, Erde oder Grundwasser nutzen und über Wärmepumpen für Heizung und Kühlung bereitstellen. Durch eine intelligente Systemarchitektur sollen Planung, Installation und Betrieb einfacher und wirtschaftlicher werden.

Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur die Technologie, sondern auch die Idee, nachhaltige Wärmeversorgung für Städte und Wohngebäude leichter zugänglich zu machen. Roots Energy verbindet erneuerbare Energien mit moderner Gebäudetechnik und trägt so zur Dekarbonisierung des Gebäudesektors bei.

Das österreichische Startup positioniert sich damit im wachsenden Bereich Climate-Tech, erneuerbare Energien und nachhaltige Gebäudetechnologien.

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Food-Tech aus Österreich: malsati und die Zukunft digitaler Rezepte

malsati entwickelt eine digitale Plattform für Rezepte, kulinarische Inspiration und gemeinschaftliches Kochen. Das österreichische Startup möchte Rezeptverwaltung, Food-Community und internationale Esskultur auf einer modernen Plattform verbinden.

 

Die Idee hinter malsati entstand aus der Beobachtung, dass viele Menschen Rezepte über unterschiedliche Plattformen sammeln, diese jedoch oft unübersichtlich werden oder schnell in sozialen Netzwerken verschwinden. Gleichzeitig fehlte eine Plattform, die Rezepte langfristig organisiert und gleichzeitig kulturelle Hintergründe und persönliche Sammlungen integriert.

Das Konzept basiert auf einer All-in-One-Rezeptplattform, auf der Nutzer:innen Rezepte speichern, teilen und entdecken können. Zusätzlich kombiniert malsati klassische Rezeptfunktionen mit KI-gestützten Ideen, kulinarischen Länderwelten und Community-Elementen. Ziel ist es, Kochen inspirierender, persönlicher und einfacher zugänglich zu machen.

Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur die technische Plattform, sondern auch die Idee, Menschen über Essen, Rezepte und gemeinsame Kochkultur miteinander zu verbinden. malsati verbindet digitale Innovation mit Food-Community und moderner Rezeptorganisation.

Das österreichische Startup positioniert sich damit im wachsenden Bereich Food-Tech, digitale Rezeptplattformen und kulinarische Community-Lösungen. 

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Nachhaltige Pilzzucht mit myPilz entdecken

Dieser Startup macht nachhaltige Pilzzucht einfach und alltagstauglich. Das österreichische Unternehmen entwickelt Pilzzuchtsets, mit denen Speisepilze unkompliziert zuhause angebaut werden können.  Auch ohne Vorkenntnisse!

 

Die Idee hinter myPilz entstand aus dem Wunsch, Lebensmittelproduktion greifbarer und regionaler zu machen. Statt anonymer Massenware setzt das Unternehmen auf einen bewussteren Umgang mit Lebensmitteln und zeigt, wie Pilze direkt in den eigenen vier Wänden wachsen können.

Das Konzept basiert auf einfach nutzbaren Zuchtsets und nachhaltigen Materialien. Nutzerinnen und Nutzer erhalten bereits vorbereitete Pilzkulturen, die zuhause nur noch gepflegt und geerntet werden müssen. Dadurch verbindet myPilz Wissensvermittlung, Nachhaltigkeit und ein besonderes Naturerlebnis im Alltag.

Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur die Pilzzucht selbst, sondern auch das Bewusstsein für regionale Lebensmittel, Kreislaufwirtschaft und ressourcenschonende Produktion. Besonders urbane Haushalte sollen dadurch einen einfacheren Zugang zum Selberanbauen erhalten.

Mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit, DIY-Kultur und regionale Lebensmittel positioniert sich myPilz im wachsenden Bereich moderner Food- und Green-Startups in Österreich.

 

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Handgemachtes Sauerteigbrot von Hochbrotzentig

Hochbrotzentig steht für handgemachtes Brot, traditionelle Backkunst und hochwertige Zutaten. Die österreichische Bäckerei spezialisiert sich auf Sauerteigbrot und verbindet klassische Herstellungsverfahren mit modernen Ansprüchen an Qualität und Geschmack.

 

Die Idee hinter Hochbrotzentig entstand aus der Begeisterung für echtes Handwerksbrot und der Rückbesinnung auf natürliche Backprozesse. Statt industrieller Schnellproduktion setzt das Unternehmen auf lange Teigführungen, sorgfältige Verarbeitung und ausgewählte Rohstoffe.

Im Mittelpunkt stehen Brote mit Charakter, die durch Zeit, Handarbeit und natürliche Fermentation entstehen. Besonders Sauerteig spielt dabei eine zentrale Rolle und sorgt für intensiven Geschmack, bessere Bekömmlichkeit und eine traditionelle Herstellungsweise.

Neben dem handwerklichen Anspruch legt Hochbrotzentig auch Wert auf Regionalität und bewussten Genuss. Das Unternehmen richtet sich an Menschen, die Brot nicht als Massenprodukt sehen, sondern als hochwertiges Lebensmittel mit Tradition und Qualität.

Mit dem Fokus auf echtes Bäckerhandwerk, Nachhaltigkeit und natürliche Zutaten positioniert sich Hochbrotzentig im Bereich moderner Handwerksbäckereien und bewusster Ernährung.

 

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cyclebee: Die App für nachhaltige Radreisen und Mobilität

cyclebee entwickelt digitale Lösungen für nachhaltige Radreisen und moderne Mobilität. Das österreichische Startup arbeitet an einer App, die Planung, Navigation und Organisation von Radreisen einfacher und zugänglicher machen soll.

 

Die Idee hinter cyclebee entstand aus eigenen Erfahrungen auf Radreisen und der Beobachtung, dass viele Menschen zwar gerne mit dem Fahrrad reisen würden, die Planung jedoch oft kompliziert und unübersichtlich ist. Bestehende Angebote konzentrieren sich häufig auf sportliche Zielgruppen, während Familien, Freizeitfahrer:innen oder Einsteiger:innen wenig berücksichtigt werden.

Das Konzept basiert auf einer personalisierten All-in-One-Plattform, die verschiedene Aspekte des Radreisens kombiniert. Dazu gehören unter anderem Routenplanung, Navigation, Informationen zu Unterkünften sowie die Verbindung von Fahrrad und öffentlichem Verkehr. Ziel ist es, nachhaltige Mobilität einfacher nutzbar zu machen und Radreisen flexibler zu gestalten.

Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur die Technik, sondern auch die Idee, klimafreundliches Reisen attraktiver und alltagstauglicher zu machen. cyclebee verbindet digitale Innovation mit nachhaltigem Tourismus und gemeinschaftlicher Mobilität.

Das Startup aus Graz positioniert sich damit im wachsenden Bereich Green Mobility, nachhaltiger Tourismuslösungen und smarter Mobilitätsplattformen im deutschsprachigen Raum

 

 

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colibrie: Digitale Lösungen für Energiegemeinschaften in Österreich

Das Startup setzt auf gemeinschaftliche Energienutzung und digitale Lösungen, um die Energiewende im Alltag einfacher umzusetzen. Das Unternehmen entwickelt Plattformen und Werkzeuge, mit denen Energiegemeinschaften organisiert und verwaltet werden können.

 

Die Idee hinter colibrie entstand aus der wachsenden Bedeutung erneuerbarer Energien und dem Wunsch, Strom regionaler, unabhängiger und gemeinschaftlicher nutzbar zu machen. Viele Menschen produzieren bereits selbst Energie durch Photovoltaik-Anlagen, gleichzeitig fehlt oft eine einfache Möglichkeit, diese innerhalb von Gemeinschaften effizient zu teilen.

Das Konzept basiert auf einer digitalen Plattform, die Verwaltung, Abrechnung und Organisation von Energiegemeinschaften vereinfacht. Nutzerinnen und Nutzer können Energieflüsse transparenter nachvollziehen und gemeinschaftliche Modelle leichter umsetzen. Dadurch sollen lokale Energieprojekte zugänglicher und wirtschaftlich attraktiver werden.

Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur die technische Verwaltung, sondern auch die Idee, Menschen stärker in die Energiewende einzubinden. colibrie versteht sich deshalb als Schnittstelle zwischen Technologie, Nachhaltigkeit und regionaler Zusammenarbeit.

Das Unternehmen richtet sich unter anderem an Gemeinden, Unternehmen und Privatpersonen, die erneuerbare Energie gemeinschaftlich nutzen möchten und nach einfachen digitalen Lösungen suchen. Mit dem Fokus auf regionale Energieversorgung positioniert sich colibrie im wachsenden Bereich der nachhaltigen Energie- und Climate-Tech-Unternehmen in Europa.

 

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inoqo – Aus Daten wird Nachhaltigkeit im Supermarkt

Frisches Denken statt klassischer Nachhaltigkeitsberichte: Das Wiener Startup inoqo setzt auf ein datenbasiertes Konzept, um den ökologischen Fußabdruck von Lebensmitteln sichtbar zu machen.

Gegründet wurde inoqo im Jahr 2020 in Wien. Die Idee entstand aus der Beobachtung, dass Nachhaltigkeit im Lebensmittelbereich oft schwer vergleichbar ist und Unternehmen zwar Daten haben, diese aber kaum strukturiert nutzbar sind. Daraus entwickelte sich der Ansatz, Umweltwirkungen entlang der gesamten Lieferkette messbar zu machen.

Das Konzept basiert auf einer Software, die Produkt- und Lieferkettendaten verarbeitet und daraus Umweltkennzahlen berechnet. Unternehmen aus Handel und Lebensmittelproduktion können ihre Produkte analysieren lassen und erhalten Informationen zu CO₂-Emissionen, Ressourcenverbrauch und weiteren Nachhaltigkeitsfaktoren.

Im Unterschied zu klassischen Nachhaltigkeitsbewertungen versteht sich inoqo weniger als reine Reporting-Lösung, sondern als Werkzeug zur Produkt- und Sortimentsoptimierung. Die Daten sollen direkt dabei helfen, Rezepturen, Beschaffung oder Verpackung nachhaltiger zu gestalten.

Das Startup richtet sich vor allem an Unternehmen, die durch neue EU-Vorgaben und steigende Anforderungen von Kundinnen und Kunden stärker unter Druck stehen, ihre Umweltwirkungen transparent darzustellen. Nachhaltigkeitsdaten werden damit zunehmend Teil von Produktentwicklung und Geschäftsentscheidungen.

Seit der Gründung konnte inoqo erste Kunden im Lebensmittel- und Handelsbereich gewinnen und sich im wachsenden Climate-Tech-Sektor in Europa positionieren.

 

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Flocke - Hafer statt Industrieprodukte

Ein sensibles Thema, das viele betrifft, aber selten im Fokus steht: die Darmgesundheit. Genau hier setzt das Salzburger Startup Flocke an und entwickelt Lebensmittel, die besonders gut verträglich sein sollen, vor allem für Menschen mit Verdauungsproblemen.

Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 2021. Die Idee entstand aus persönlicher Betroffenheit: Einer der Gründer leidet selbst an Morbus Crohn und suchte nach Lebensmitteln, die gut verträglich sind und den Alltag erleichtern. Daraus entwickelte sich das Konzept, Produkte zu schaffen, die gezielt auf die Bedürfnisse von Menschen mit sensibler Verdauung abgestimmt sind.

Im Mittelpunkt stehen Bio-Lebensmittel auf Haferbasis. Diese gelten als besonders schonend für den Magen-Darm-Trakt und enthalten gleichzeitig wichtige Ballaststoffe. Laut Unternehmen werden die Produkte gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus den Bereichen Medizin und Ernährung entwickelt, um eine möglichst hohe Verträglichkeit zu gewährleisten.

Zielgruppe sind neben Betroffenen von chronischen Darmerkrankungen auch gesundheitsbewusste Konsumentinnen und Konsumenten. Der Trend geht zunehmend in Richtung bewusster Ernährung, bei der Inhaltsstoffe und Verträglichkeit eine größere Rolle spielen als klassische Fertigprodukte.

Gleichzeitig betont das Unternehmen, dass es sich nicht um medizinische Produkte handelt. Die Lebensmittel sollen die Ernährung unterstützen, können jedoch keine Krankheiten heilen oder ersetzen keine ärztliche Behandlung.

Der Markt für funktionale Lebensmittel wächst stetig, und Startups wie Flocke greifen diesen Trend auf. Mit einem klaren Fokus auf einfache Zutaten und spezielle Bedürfnisse zeigt das Unternehmen, wie Ernährung gezielt weitergedacht werden kann, und wie persönliche Erfahrungen zur Grundlage für neue Geschäftsideen werden.

 

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HelloBello - Frisch gekocht statt Dosenfutter

Frisches, individuell abgestimmtes Hundefutter statt klassischer Dosenware: Das Wiener Startup HelloBello setzt auf ein neues Konzept in der Tierernährung.

Gegründet wurde das Startup im Jahr 2019 in Wien. Ausgangspunkt war ein persönlicher Anlass im Umfeld der Gründer, bei dem gesundheitliche Probleme eines Hundes den Anstoß gaben, sich intensiver mit Ernährung auseinanderzusetzen. Daraus entstand die Idee, Futter anzubieten, das nicht nur hochwertig ist, sondern auch auf die individuellen Bedürfnisse von Hunden zugeschnitten wird.

Das Konzept von HelloBello basiert auf personalisierten Futterplänen. Kunden geben online Daten wie Rasse, Gewicht, Alter und Aktivitätslevel ihres Hundes an. Auf dieser Basis wird ein passender Ernährungsplan erstellt und das Futter entsprechend zusammengestellt. Geliefert wird das frisch gekochte Futter anschließend im Abo-Modell direkt nach Hause.

Im Unterschied zu herkömmlichem Hundefutter setzt das Startup auf möglichst natürliche Zutaten und verzichtet auf klassische Massenproduktion. Gleichzeitig soll das Angebot alltagstauglich bleiben und sich einfach in den Tagesablauf integrieren lassen.

In Interviews betonen die Gründer, dass viele Hundehalter zunehmend Wert auf hochwertige Ernährung legen und gezielt nach Alternativen zu herkömmlichem Futter suchen. Auch das Feedback von Kundinnen und Kunden falle sehr positiv aus: Besonders die einfache Handhabung sowie die sichtbaren Veränderungen im Wohlbefinden der Tiere werden häufig hervorgehoben..

Seit der Gründung konnte das Unternehmen sein Angebot ausbauen und ist mittlerweile auch über Österreich hinaus aktiv. Mit mehreren Finanzierungsrunden haben sich neben den Gründern auch bekannte Investor:innen am Wiener Startup HelloBello beteiligt.

 

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Night Saver - Schnelltest gegen K.-o.-Tropfen

Was als Diplomarbeit begann, ist heute ein marktreifes Produkt: Das Wiener Startup Night Saver hat einen Schnelltest entwickelt, mit dem sich K.-o.-Tropfen direkt im Getränk nachweisen lassen. Damit greift das junge Unternehmen ein Thema auf, das im Nachtleben seit Jahren präsent ist, jedoch oft schwer nachweisbar bleibt.

Ausgangspunkt für das Projekt waren persönliche Erfahrungen im Umfeld der Gründer. Diese machten deutlich, wie groß der Bedarf an einer einfachen und sofort einsetzbaren Lösung ist. Ziel war es daher, ein Produkt zu entwickeln, das ohne technisches Vorwissen funktioniert und direkt vor Ort angewendet werden kann.

Das Ergebnis ist eine kompakte Testkarte im Visitenkartenformat. Die Anwendung ist bewusst einfach gehalten: Ein Tropfen des Getränks wird auf die Testfläche gegeben, innerhalb weniger Sekunden zeigt eine Farbveränderung an, ob typische Substanzen wie GHB oder GBL enthalten sind. Durch das kleine Format lässt sich der Test problemlos im Alltag mitführen, zum Beispiel etwa in der Geldbörse oder Handyhülle.

Technisch basiert das Produkt auf einer speziellen chemischen Reaktion, die in eine Druckfarbe integriert wurde. Insgesamt wurden mehr als 2.300 Testläufe durchgeführt, laut den Gründern ohne fehlerhafte Ergebnisse. Auch äußere Faktoren wie Hitze oder Kälte sollen die Funktion nicht beeinflussen.

K.-o.-Tropfen gelten als besonders problematisch, da sie meist farb- und geruchlos sind und unbemerkt verabreicht werden können. Betroffene berichten häufig von Gedächtnislücken und Kontrollverlust. Gleichzeitig ist ein Nachweis im Nachhinein oft schwierig, was die Aufklärung zusätzlich erschwert. Genau hier setzt Night Saver an: Der Test soll präventiv eingesetzt werden und dazu beitragen, potenzielle Gefahren frühzeitig zu erkennen.

Inzwischen ist aus der ursprünglichen Idee ein Startup entstanden, das sein Produkt bereits vertreibt und weiterentwickelt. Night Saver zeigt damit beispielhaft, wie aus einem schulischen Projekt eine praxisnahe Innovation entstehen kann, die auf ein reales gesellschaftliches Problem reagiert und konkrete Unterstützung im Alltag bietet.

 

 

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